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		<title><![CDATA[Pame Ellada - Das Griechenlandforum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://pame-ellada.de/</link>
		<description><![CDATA[Pame Ellada - Das Griechenlandforum - http://pame-ellada.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:36:31 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Neu erschienene Buecher aus Griechenland 2010]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1012</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:29:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1012</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Griechenlandfreunde,<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><br />
in den letzten zwölf Monaten sind mehrere interessante Sachbücher zu Griechenland erschienen. Gleichzeitig gaben deutsche Verlage Übersetzungen neuerer und älterer griechischer Literatur, sowie literarische Reisebücher heraus. Beiliegende Liste, die nicht vollständig sein kann und regelmäßig aktualisiert wird, gibt einen kurzen Überblick über die  aktuelle Buchproduktion zu Griechenland im deutschsprachigen Raum.  <br />
 <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />[/b&#93;<br />
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<span style="font-weight: bold;">SACHBUCH</span><br />
 <br />
Kambas, Chryssoula / Mitsou, Marilisa (Hrsg.)<br />
„Hellas verstehen“ Deutsch-griechische Kulturtransfer im 20.Jahrhundert<br />
<br />
»Hellas« meint im Deutschen die Kultur der griechischen Antike, während es zugleich die Eigenbezeichnung des modernen Griechenlands ist. Doch wo liegt Griechenland im kulturellen Europa? Durch welche Vorstellungen und durch welche Akteure entstand das gegenseitige Bild? Der Band spannt einen Bogen vom deutschsprachigen literarischen Konservatismus der Jahrhundertwende über die Kulturpolitik der NS-Zeit, die Besatzungszeit Griechenlands durch die »Deutsche Wehrmacht« bis zu den Folgen der Ost-West-Spaltung Europas für die gegenseitigen Nachkriegsbeziehungen. Die Beiträge verknüpfen Literatur- und Wissenschaftsgeschichte, indem sie den Kulturtransfer an zentralen Institutionen und Akteuren darstellen und damit eine Grundlage für eine in beiden Ländern weiterhin notwendige Gedächtnisarbeit legen.<br />
<br />
Böhlau Verlag (2010), 380 S., ISBN: 978-3-412-20450-1, , <a href="http://www.boehlau.de" target="_blank">http://www.boehlau.de</a> <br />
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<br />
 <br />
Schultheiss, Wolfgang / Chryssos, Evangelos (Hrsg)<br />
Meilensteine deutsch-griechischer Beziehungen<br />
<br />
In dem 382 S. großem Band werden die Beiträge eines deutsch-griechischen Symposiums veröffentlicht, das am 16. und 17. April 2010 in Athen stattgefunden hat. Namhafte Wissenschaftler, Politiker und Diplomaten, beleuchten verschiedene Facetten der Beziehungen zwischen Griechenland und Deutschland -  "alle Referenten verkörpern selbst ein Stück deutsch-griechischer Beziehungen", wie die Herausgeber, der deutsche Botschafter in Athen Wolfgang Schultheiss und der Generalsekretär der Stiftung des griechischen Parlamentes Prof.Evangelos Chryssos,  in ihrem Vorwort betonen. <br />
Dieser Band ist von der Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie des hellenischen Parlamentes herausgebracht worden.<br />
<br />
ISBN 978-960-6567-27-3 (Athen 2010) -  Info: foundation@parliament.gr , <a href="http://foundation.parliament.gr" target="_blank">http://foundation.parliament.gr</a>   <br />
<br />
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Kutulas, Asteris, <br />
„Mikis Theodorakis - Ein Leben in Bildern“ <br />
<br />
Mikis Theodorakis ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in der neueren griechischen Geschichte. Der selbsterklärte »Kreter, Grieche und Europäer zugleich« zeichnet sich nicht nur durch ein vielseitiges musikalisches Oeuvre von Sinfonik über Filmmusikklassiker wie Alexis Zorbas bis hin zu zahlreichen griechischen Volksliedern aus, sondern auch durch politisches Engagement, z. B. als Stimme gegen die griechische Militärdiktatur. Ungeachtet aller gesellschaftlichen Umstände galt sein Hauptinteresse aber immer der Musik.In diesem Bildband wird der Lebensweg Theodorakis nachgezeichnet. Neben der Dokumentation seiner verschiedenen kompositorischen Schaffensphasen gewähren Hunderte Fotos und zahlreiche unveröffentlichte Aussagen von Mikis Theodorakis und seinen Wegbegleitern Einblick in dieses ereignisreiche Leben zwischen Musik und Politik.<br />
Schott Music GmbH &amp; Co. KG (Mainz 2010), 160 S., ISBN 978-3-7957-0713-2<br />
<a href="http://www.schott-musik.de" target="_blank">http://www.schott-musik.de</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
 Meier, Christian<br />
Kultur, um der Freiheit Willen - Griechische Anfänge- Anfang Europas?<br />
 Siedler Verlag  München (2009), 368 S., ISNB: 978-3-88680-923-3<br />
<br />
Wo und wann nahm Europa seinen Anfang? Vielleicht doch schon bei den Griechen? Aber wer waren die eigentlich? Und woher hatten sie, was sie dann auszeichnete? Der alte Orient hat sie stark beeinflusst, aber was sie hervorbrachten, war völlig anders, völlig neu: Ein einziges Mal in der Weltgeschichte wurde eine Kultur nicht um der Herrschaft willen gebildet, sondern von breiteren Kreisen her, die sich herausgefordert sahen, ihre Freiheit gegen alle davon ausgehenden Zumutungen zu befestigen und zu entfalten.<br />
<br />
 Info: <a href="http://www.siedler-verlag.de" target="_blank">http://www.siedler-verlag.de</a> <br />
<br />
<br />
<br />
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Hellenika 2010<br />
Jahrbuch für Griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen<br />
 LIT-Verlag Münster, ISBN 978-3-643-99935-1, ISSN 0018-0084<br />
<br />
Deutschland und Griechenland in der Weltwirtschaftskrise, Jugendproteste in Athen und ihre Hintergründe, Griechentum und Griechen in Syrien, die Identitätssuche des neuen Griechenland im Spiegel seiner Briefmarken und das König-Otto-Museum in Ottobrunn sind u.a. Themen dieses Heftes. Die Beiträge von namhaften Wissenschaftlern und Kennern des Landes und seiner Kultur werden ergänzt durch Besprechungen von aktuellen Büchern zu Griechenland und neuer griechischer Literatur in deutscher Übersetzung sowie einen umfangreichen Adressenanhang. Die 1964 von der Vereinigung der deutsch-griechischen Gesellschaften gegründeten Hellenika erscheinen seit 2006 in neuer Folge. Die Jahrbücher Hellenika bieten allen Freunden Griechenlands ein breites Spektrum von Themen zur griechischen Kultur, zur Landeskunde und Geschichte Griechenlands, zum Auslandsgriechentum und zu den deutsch-griechischen Beziehungen. Einen breiten Raum nehmen Besprechungen von griechischen Büchern in deutscher Übersetzung und Büchern über Griechenland und griechische Themen ein, die dem Leser eine Orientierungshilfe auf dem Büchermarkt bieten.<br />
Info: <a href="http://www.lit-verlag.de" target="_blank">http://www.lit-verlag.de</a> <br />
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Varopoulou, Helene<br />
„Passagen“ Reflexion zum zeitgenössischen Theater<br />
<br />
Seit über 30 Jahren begleitet die griechische Essayisten und Kritikerin mit ihren prägnanten und stilistisch anspruchsvollen Reflexionen die Entwicklung des zeitgenössischen europäischen Theaters. Sie zeichnet dessen Kontinuitäten, Brüche, Transformationen nach, beschreibt die Etablierung oder schnelle Ablösung neuer künstlerischer Strömungen, behandelt das wechselvolle Verhältnis zwischen dramatischem Text und szenischem Ereignis, analysiert die Bedeutung von Bildender Kunst und Neuen Medien für die Aufführungspraxis.<br />
Theater der Zeit Verlag (2009), 260 S., ISBN: 9783940737199<br />
Info: <a href="http://www.theaterderzeit.de" target="_blank">http://www.theaterderzeit.de</a><br />
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Nahmia, Nina<br />
„Reina Gilberta - Ein Kind im Ghetto von Thessaloniki“<br />
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Thessaloniki 1943. Am 8. Februar werden die Nürnberger Rassengesetze von 1935 auch im besetzten Griechenland in Kraft gesetzt. Bereits am 25. Februar beginnt die Deportation von Juden in die Arbeits- und Vernichtungslager. In 18 Transporten werden mehr als 45 000 Juden verschleppt, von denen kaum 1000 zurückkehren. Eine von ihnen ist Edda, die zentrale Figur dieser authentischen Geschichte. Ihre zweijährige Tochter Reina konnte sie rechtzeitig einem katholischen Kloster anvertrauen, wo diese als Gilberta den Krieg überlebt. Jahrzehnte später, nach dem Tod der Eltern, erzählt sie der Athener Autorin Nina Nahmia die Geschichte ihrer Familie.<br />
<br />
Metropol-Verlag (2009), 261 S., ISBN: 9783940938466, <a href="http://www.metropol-verlag.de" target="_blank">http://www.metropol-verlag.de</a><br />
<br />
<br />
 <br />
Schminck-Gustavus, Christoph U.<br />
„Winter in Griechenland“ Krieg - Besatzung - Shoah 1940-1944<br />
<br />
Über individuelle Schicksale in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs ist in Deutschland nur wenig bekannt. Ende der 1980er Jahre machte sich der Bremer Rechtshistoriker Christoph U. Schminck-Gustavus in abgelegene Dörfer im nordgriechichen Epirus auf, um Zeitzeugen aufzuspüren und zur Deutschen Besatzung, zu Widerstand und zur Deportation der Juden zu befragen. Diese Zeugenberichte hat er behutsam zusammengefügt und durch archivalische Quellen und Dokumente, wie Auszüge aus Kriegstagebüchern der beteiligten Wehrmachtsverbände und historische Fotos, ergänzt. So entsteht ein dichtes und differenziertes Bild des sich auf die Deportation der Juden zuspitzenden Grauens, die im deutschen Besatzungsgebiet zum Teil erst kurz vor dem endgültigen Rückzug der Wehrmacht aus Griechenland erfolgte.<br />
<br />
Wallstein Verlag (2010), 344 S., ISBN: 987-3-8353-0591-5<br />
Info: <a href="http://www.wallstein-verlag.de" target="_blank">http://www.wallstein-verlag.de</a> <br />
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Nessou, Anestis <br />
„Griechenland 1941-1944 – Deutsche Besatzungspolitik und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung“ <br />
Eine Beurteilung nach dem Völkerrecht<br />
<br />
In seiner Studie untersucht Anestis Nessou die völkerrechtlich und rechtspolitisch bedeutsamen Sachverhalte der Besetzung Griechenlands. Er behandelt u.a., wie Politik und Justiz nach 1945 einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der Besatzungsverbrechen zogen. Der Autor geht zudem ausführlich auf die Zivilklagen griechischer Opfer gegen die Bundesrepublik Deutschland ein. Ihre von der Bundesregierung stets abgelehnte Entschädigung ist eine noch heute schwelende Frage mit politischer Brisanz.<br />
Universitätsverlag Osnabrück (2009), 654 S., ISBN: 978-3-89971-507-1<br />
Info: <a href="http://www.v-r.de" target="_blank">http://www.v-r.de</a> <br />
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<br />
 <br />
Zimmermann Rainer E. / Kasapidou, Panagiota<br />
„Vom Rebetiko zum Entechno Laiko“ <br />
Bemerkungen zum griechischen Sozialraum mit einem Anhang ausgewählter Liedertexte. Mikis Theodorakis zum 85. Geburtstag<br />
<br />
In einer langfristigen, praktisch visionären Perspektive eines modernen geeinten Europas zeichnet sich eine wesentlich sozialphilosophisch fundierte Herangehensweise ab, die geeignet ist, die gewachsenen kulturellen und politischen Gegensätze und Spannungen zu übergreifen, ausgehend von einem Modell, das zunächst auf die Region des östlichen Mittelmeeres bezogen ist, in welcher das Recht eigentlich entstanden ist, was heute etwas kursorisch als „europäische Kultur“ bezeichnet wird. Die antike Polis erscheint hierbei als Paradigma des Ausgangspunktes für eine solche Untersuchung<br />
<br />
Info: Shaker Verlag (2010), 176 S., ISBN: 978-3832289980, <a href="http://www.shaker.de" target="_blank">http://www.shaker.de</a> <br />
<br />
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 <br />
Prudhomme, David<br />
 „Rembetiko“<br />
<br />
Athen 1936. Unter dem Diktator Ioannis Metaxas schmelzen die Freiheiten des griechischen Volkes dahin wie Schnee in der Sonne. Stavros und seine Musikerfreunde jedoch wollen sich nicht beugen. In verrufenen Hafentavernen spielen sie den Rembetiko, den "griechischen Blues", vom Regime als subversive Kraft gefürchtet und rigoros bekämpft; für ihr Publikum allabendlich Erlösung von Elend und Repression. Als ihr Freund Markos aus dem Gefängnis entlassen wird, stürzen sich die Rembetes in eine zügellose Nacht, einen Rausch aus Drogen, Musik und Utopien… <br />
Eindringlich und mit traumwandlerischem Gespür für seine Charaktere schildert David Prudhomme vierundzwanzig Stunden im Leben von fünf Musikern in den Armenvierteln von Piräus. Seine elegante Linienführung und die leuchtende Farbgebung, die das strahlende mediterrane Licht ebenso einfängt wie die Schatten der schummrigen Haschischhöhlen, erzeugen eine Intensität, so hypnotisch und sinnlich wie der Rembetiko selbst. <br />
Reprodukt Verlag Berlin, 104 S., ISBN 978-3-941099-56-2<br />
<br />
Info: <a href="http://www.reprodukt.com" target="_blank">http://www.reprodukt.com</a> <br />
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<span style="font-weight: bold;">REISE UND LITERATUR </span><span style="font-weight: bold;"><br />
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„MERIAN Magazin Kreta“<br />
<br />
Kreta ist die fünftgrößte Mittelmeer-Insel, zweieinhalb mal größer als Mallorca, 245 km Luftlinie sind es von Ost nach West. Gleich einem Gebirge trennt sie die griechische Ägäis vom Libyschen Meer. Die größte griechische Insel ist eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Die meisten Gäste kommen, um Strandurlaub zu machen. Doch hinter den Kulissen der Badeorte verbirgt sich grandioses Hochland, die sagenhafte Vergangenheit der Minoer. Kreta ist wie ein großes Freilichtmuseum: Für Naturliebhaber ist Kreta ein Paradies. Was aber Kreta so besonders macht, sind seine Menschen. Ihre Gelassenheit und Gastfreundschaft, ihre Sturheit und Spontaneität. <br />
<br />
Die Themen des MERIAN Magazin Kreta sind Loutró - das Paradies am Meer, die besten Wander-Tagestouren, Ostern - Das Fest der Leidenschaft und die schönsten 12 Badebuchten.<br />
<br />
Travel House Media GmbH (Juli 2010), 122 S., ISBN: 9783834210074, <a href="http://www.merian.de" target="_blank">http://www.merian.de</a> <br />
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 <br />
Hildebrand, Birgit / Kosmas, Konstantinos (Hrsg.)<br />
„Athen - Eine literarische Einladung“<br />
<br />
Athen - das ist die „Wiege der abendländischen Kultur“ und eine chaotische, überfüllte Metropole zu Füßen der Akropolis. Ihren Charme offenbart sie jedem, der ernsthaft sucht. Diese Sammlung zumeist erstmals übersetzter Texte lädt dazu ein.<br />
<br />
Für viele Touristen lediglich eine unübersichtliche Transitstation auf dem Weg in den Mittelmeerurlaub, ist Athen die vielgesichtige Hauptstadt eines modernen Griechenlands, das sich noch immer am Rand von Europa fühlt. Athen ist älter als die meisten europäischen Großstädte und zugleich jünger. Zu entdecken gibt es pittoreske Plätze und avantgardistische Architektur, und mitunter kommen sich Marmor und Müll irritierend nah. Aus vielen literarischen Miniaturen entsteht in dieser Anthologie das Bild einer aufregenden, unentdeckten Stadt.<br />
<br />
Klaus Wagenbach Verlag (2009), 144 S., ISBN: 978 3 8031 1261 3<br />
<a href="http://www.wagenbach.de" target="_blank">http://www.wagenbach.de</a> <br />
<br />
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 <br />
<br />
Eideneier, Hans <br />
Ärmellos in Griechenland <br />
Eine unterhaltsame Betriebsanleitung für Griechenland, die griechische Sprache, ihre Etymologie und zeitlose Präsenz im Deutschen.<br />
von Hans Eideneier<br />
Romisioni- Verlag Köln (2010), ISBN: 978392988986X<br />
<br />
Der Leser bekommt eine Fülle von überraschenden Einsichten in Mentalität, Alltag, Geschichte und Kulturgeschichte der Griechen von der Antike bis heute. Autor Hans Eideneier ist seit 50 Jahren in Griechenland unterwegs. Er beweist nicht nur eine verblüffende Sachkenntnis, sondern vor allem auch Humor, und dass er ein Thema frisch, atmosphärisch dicht und unterhaltsam darstellen kann:<br />
Ein Feuilletonist im besten Sinne des Wortes. Kostas Mitropulos, dessen Karikaturen die Texte illustrieren, gilt als der Nestor unter den Karikaturisten Griechenlands.Herausgeber: Romiosini-Verlag und Griechenland-Zeitung.<br />
<br />
Info: <a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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<br />
 <br />
Spindler-Niros, Ursula (Text) / Dornakis, Wassilis (Illustration)<br />
„Der griechische Stuhl“ <br />
Kleine Kulturgeschichte des Sitzens – Szenen einer Partnerschaft <br />
<br />
Der „Griechische Stuhl“ darf in keiner ordentlichen Taverne, in keinem gestandenen Kafenion, in keinem zünftigen Haushalt fehlen: Das klassische Gebilde aus Holz und geflochtenen Binsen. Der „typische Grieche“ benötigt normalerweise mehrere davon, um sich wirklich wohlzufühlen: Auf einem sitzt man, auf einem anderen legt man den Mantel oder die Jacke ab, auf eine Querstrebe stellt man den Fuß, auf eine Lehne stützt man die Arme auf …<br />
<br />
Verlag der Griechenland Zeitung (2010), 120 S., 80 farbige Abbildungen, ISBN: 978-3-99021-000-0<br />
<a href="http://www.hellasproducts.com" target="_blank">http://www.hellasproducts.com</a> <br />
<br />
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 <br />
Prinzinger, Michaela <br />
Kreta - Ein Reisebegleiter<br />
 <br />
Insel Verlag /Suhrkamp Haus, <br />
Frankfurt am Main; Kartoniert, Paperback;<br />
<br />
Kreta - Insel der Mythen und Traditionen: der Raub der Europa, der Minotaurus; das sagenumwobene Knossos und das kretische Labyrinth bergen bis heute Geheimnisse. Die wilde Berglandschaft, die herrlichen Küsten und die verwinkelten Altstädte spiegeln sich in vielen literarischen Texten wider.Der Reisebegleiter Kreta stellt die Städte Chania, Rethymno und Iraklio vor und führt auf den Spuren von Christa Wolf, Marie Luise Kaschnitz, Henry Miller, El Greco, Nikos Kazantzakis, Ioanna Karystiani u.v.a. über die größte griechische Insel<br />
<br />
Info: <a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a> <br />
<br />
 <br />
Danae Coulmas <br />
„Griechenland: Ein Reisebegleiter“ (Insel Taschenbuch)<br />
<br />
Der vorliegende Band lädt ein zu einer Reise zu den schönsten Orten Griechenlands: zu den lichtdurchfluteten Inseln der Ägäis und des Ionischen Meers, zu den antiken Stätten von Olympia, Delphi und Mykene und nach Athen und Thessaloniki. Auf Kreta tanzt Alexis Sorbas Sirtaki; auf der Insel Korfu findet die österreichische Kaiserin Elisabeth eine zweite Heimat; auf Ithaka werden wir Zeugen von Odysseus’ Heimkehr; auf Lesbos hören wir Sapphos Lieder der Liebe, und in Athen begegnen wir Sokrates und Durs Grünbein … eine ereignisreiche Reise in Begleitung großer Autoren: Nikos Kasantzakis, Erhart Kästner, Giorgos Seferis, Odysseas Elytis, Homer, Christa Wolf, Johann Wolfgang Goethe, Marie Luise Kaschnitz, Botho Strauß u. v. a. Danae Coulmas stellt die einzelnen Stationen der Reise vor und nennt im Anhang die wichtigsten Adressen für den Griechenlandreisenden.<br />
<br />
Insel Verlag; 328 Seiten, ISBN-10: 3458347240 ISBN-13: 978-3458347248, <a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a> <br />
<br />
 <br />
 <br />
Leigh Fermor, Patrick<br />
„Mani“ Reisen auf der südlichen Peloponnes<br />
<br />
<br />
Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel des Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor. Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert er Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder. Auch verfolgt Fermor die durch Not immer wieder zur Auswanderung gezwungenen Manioten bis in die Toskana der Medici oder nach Korsika und entdeckt, dass der Name Kalomeros die wörtliche Übersetzung von Bonaparte ist. War Napoleon am Ende gar ein Maniote?<br />
<br />
Dörlemann Verlag (2010), 475 S., ISBN: 978-3-908777-52-6,   <a href="http://www.doerlemann.com" target="_blank">http://www.doerlemann.com</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
Frank, Ulrike<br />
„Reise nach Kreta“ <br />
Kulturkompass fürs Handgepäck<br />
<br />
Die Texte dieses Bandes erzählen von der Geburtsstätte des Göttervaters Zeus, begleiten den Archäologen Arthur Evans bei seinen Grabungen und machen auch vor den Tragödien des Partisanenkampfs im Zweiten Weltkrieg nicht halt. Kretische Autoren und Reisende gehen dem Zauber der Insel und nicht zuletzt ihren kulinarischen Genüssen auf den Grund.<br />
<br />
Erhart Kästner erkundet auf Eselsrücken die Insel und lernt die kretische Gastfreundschaft kennen – Thomas Balistier lehrt uns das Einmaleins des Rakitrinkens – Nikos Kazantzakis tischt Alexis Sorbas ein Spanferkel auf und philosophiert mit Bauern und Hirten – Werner O. Feißt erinnert an den Überfall der Deutschen aus der Luft – Mikis Theodorakis kehrt aus der Verbannung zurück –Dies und vieles mehr über Kreta.<br />
<br />
Unionsverlag (2009), 224 S., ISBN: 978-3-293-20472-0, <a href="http://www.unionsverlag.de" target="_blank">http://www.unionsverlag.de</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
Deffner, Andreas <br />
Das Kaffeeorakel von Hellas<br />
<br />
Endlich habe ich mein langersehntes Griechenlandbuch geschrieben. Viele Jahre schon hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die spannenden und manchmal unglaublichen Geschichten aus dem griechischen Alltag zu Papier zu bringen. An einem kalten Novemberabend im Jahr 2007 entstand die Idee. Das Konzept, mit Griechen spazieren zu gehen und so den Alltag erlebbar zu machen, faszinierte mich.<br />
<br />
Herausgekommen ist letztlich kein gewöhnlicher Reiseführer, sondern vielmehr ein spannendes Panoptikum des Lebens in Hellas. Mit meinen Spaziergangspartnern bin ich durch ihr Alltagsleben gegangen, habe ich abenteuerliche Wanderungen absolviert oder Gespräche im Kafeneion über die Wirtschaftskrise geführt.<br />
<br />
Mit dabei: RTL-Star Susan Sideropoulos und Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis, Rinderzüchter Makis und Tavernenwirt Perikles, Winzer Sophokles und Dichter Jannis, Unterwasserfotografin Sue Papadakos und Marineoffizier Adonis, und viele andere mehr. Lesen oder Mitgehen - Es lohnt sich!<br />
<br />
Verlag:Rediroma Verlag, <a href="http://www.rediroma-verlag.de" target="_blank">http://www.rediroma-verlag.de</a> <br />
<br />
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 <br />
</span><br />
 <br />
Kambanellis, Iavokos, <br />
„Die Freiheit kam im Mai“<br />
<br />
Iakovos Kambanellis zählt zu den bekanntesten Bühnen- und Filmautoren Griechenlands. Seine Popularität gründet sich ebenso auf die oft gespielten und gesungenen Vertonungen seiner Gedichte, besonders auf die weltweit bekannte „Mauthausen Cantata“, die von Mikis Theodorakis vertont wurde. Iakovos Kambanellis war Häftling im Konzentrationslager Mauthausen. Er schildert die Zeit der Gefangenschaft, den Tag der Befreiung, den 5. Mai 1945, das Leben im Lager in den folgenden Monaten und die Kontakte mit der Bevölkerung in den nahen Dörfern und Bauernhöfen, das Leben des Aufbruchs in die Freiheit, die ersten Schritte in eine neue Epoche. Mikis Theodorakis sagt zu dieser ersten Übersetzung des Werkes ins Deutsche, das in Griechenland mehr als 30 Mal aufgelegt wurde: „Der Dichter beweist in seinem Buch, dass er stärker als seine Kerkermeister ist, weil er uns überzeugend zeigt, dass sich sogar in der Hölle die Liebe letztendlich als das Stärkere erweist.“<br />
<br />
Das Buch erscheint in zwei Ausgaben. Einer Ausgabe ist die CD „The Mauthausen Cantata“ von Mikis Theodorakis beigelegt.<br />
<br />
Ephelant Verlag Wien (2010), 329 S., ISBN: 978-3-900766-17-7 bzw. ISBN: 978-3-900766-18-4<br />
<a href="http://www.wu-wien.ac.at" target="_blank">http://www.wu-wien.ac.at</a> <br />
<br />
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 <br />
Karystiani, Ioanna <br />
„Die Augen des Meeres“<br />
<br />
Dimitris Avgustis fährt seit sechzig Jahren zur See. Die Weltmeere kennt er in- und auswendig, und um seine Mannschaft zu befehligen, genügt ein strenger Blick. Das Meer hält ihn gefangen: Seit mehr als zwölf Jahren hat er kein Land mehr betreten, und trotz seines Alters weigert er sich beharrlich, das Kommando über das Schiff abzugeben. Als eines Tages seine Frau überraschend an Bord kommt, um ihren Mann nach Hause zu holen, macht sie eine bestürzende Entdeckung, die beider Leben von Grund auf verändern wird …<br />
<br />
Suhrkamp Verlag (2009), 305 S., ISBN: 978-3-518-42104-8<br />
<a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a><br />
<br />
<br />
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 <br />
<br />
Roidis, Emmanouil<br />
„Der Ehemann erfährt's zuletzt“<br />
Über die Ehe und andere Katastrophen.<br />
<br />
Warum Ehemänner zu bedauern und Eintagsfliegen zu beneiden sind: Bei Emmanouil Roidis (1836-1904) bekommt man eine ganz neue Sicht auf die Welt geboten. In seiner Heimat als «griechischer Voltaire» verehrt, ist der begnadete Satiriker hierzulande noch nahezu unentdeckt. Erstmals werden die Kabinettstücke des süffisanten Spötters nun in repräsentativer Auswahl auf Deutsch vorgelegt.<br />
<br />
Manesse Verlag (2010), 416 S., ISBN: 978-3-7175-2198-3<br />
<a href="http://www.randomhause.de/manesse" target="_blank">http://www.randomhause.de/manesse</a> <br />
<br />
<br />
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 <br />
<br />
Makaris, Petros <br />
„Die Kinderfrau <br />
Ein Fall für Kostas Charitos“<br />
<br />
Was in Istanbul geschah, ist nun viele Jahrzehnte her. Und doch findet die neunzigjährige Kinderfrau keine Ruhe - sie hat noch alte Rechnungen zu begleichen. Kommissar Charitos folgt ihren Spuren: Sie führen nach 'Konstantinopel', in eine Vergangenheit mit zwei Gesichtern - einem schönen und einem hässlichen. Petros Markaris präsentiert mit 'Die Kinderfrau' einen Roman voll Nostalgie - sein bisher persönlichstes Buch.<br />
<br />
Diogenes Verlag (2009), 320 S., ISBN-10: 3257066961, ISBN-13: 978-325706696<br />
<a href="http://www.diogenes.ch" target="_blank">http://www.diogenes.ch</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
Vassilikos Vassilis<br />
„Das letzte Adieu“<br />
<br />
Du kamst an jenem letzten Mittag und legtest dich auf meine Beine, ruhig, ohne jeglichen Verdruss, so sanft. Du sagtest mir lautlos das letzte Adieu. Du nahmst mit deinem Körper Abschied von mir. Nur dass ich es damals nicht begriff. Du schliefst ein wenig ein, auf der entgegengesetzten Seite deines Herzens. Das war unsere letzte Umarmung. Das letzte Mal, dass sich unsere Körper berührten. Du sagtest nichts. Du nahmst Abschied von mir auf deine Art, so liebenswürdig, so hinreißend. Deine Vernunft erfasste die Todesbotschaft nicht, um sie mir anzuvertrauen. Aber dir gefielen sowieso keine pathetischen Gesten. Ein tiefes Dankeschön sagte mir dein Körper, der zwanzig Jahre lang keine andere Wiege als die meiner Arme kannte.<br />
<br />
Edition buntehunde Verlag, Regensburg (2010), 114 S., ISBN: 978-3-934941-58-8<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
 <br />
<br />
 Arditi, Metin<br />
„Tochter des Meeres“<br />
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Es ist Sommer 1957 auf Spetses, ein Sommer, dem die junge Näherin Pavlina lange entgegengefiebert hat. Mit ihrem Cousin fährt sie Touristen auf einem Boot zu den schönsten Stränden der kleinen griechischen Insel. Auf dem Meer zu sein ist Pavlinas größtes Glück, vor allem in Begleitung ihres angehimmelten Cousins. Umso schwerer wiegt die Enttäuschung, als sie feststellt, dass er ihre Gefühle nicht erwidert. Als es trotzdem zu einer Liebesnacht kommt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Pavlina verliert zwei Menschen, an denen ihr Herz hängt.<br />
Ein Roman, der von tragischer Liebe und von Sehnsucht erzählt und dabei voller Lebensfreude ist, erfüllt von der Sonne und den Farben Griechenlands.<br />
Hoffmann und Campe Verlag (2009), 256 S., ISBN-10: 3455401430, ISBN-13: 978-3455401431<br />
<a href="http://www.hoffmann-und-campe.de" target="_blank">http://www.hoffmann-und-campe.de</a> <br />
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 Stefanidis Alexandros<br />
„Beim Griechen – Wie mein Vater in unserer Taverne Geschichte schrieb“<br />
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Alexandros Stefanidis erzählt die Geschichte seiner Familie, in deren Zentrum sein Vater Christoforos und das familiengeführte Restaurant »Der Grieche« in Karlsruhe stehen. Seit 1971 spielt sich dort – im »Wohnzimmer« der Stefanidis’ – nicht nur das Leben der sechsköpfigen Familie ab, es ist gleichzeitig eine einzigartige Bühne für deutsche Zeitgeschichte: Von der Gründerszene der Grünen bis zu absurden Situationen mit rassistischen Stammgästen, von der Zeit, als griechisches Essen fast schon ein politisches Statement war, bis zur Kapitulation vor der Döner-Welle hat die Geschichte des »Griechen« neben todkomischen Alltagsgeschichten alle Elemente einer griechischen Tragödie.<br />
<br />
Alexandros Stefanidis, Jahrgang 1975, hat in Heidelberg, Thessaloniki und Toronto Germanistik, Politikwissenschaft und Soziologie studiert und anschließend die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Er schrieb als freier Autor für Die Zeit und den Stern. Seit 2005 arbeitet er für das Magazin der Süddeutschen Zeitung.<br />
<br />
Fischer Taschenbuch Verlag (2010), 256 S., ISBN: 978-3-596-18758-4<br />
<a href="http://www.fischerverlag.de" target="_blank">http://www.fischerverlag.de</a><br />
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Ritsos, Jannis<br />
„12 Gedichte zu Kavafis“ <br />
Griechisch-Deutsch<br />
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Im Ritsos-Jahr 2009, 100 Jahre nach Jannis Ritsos' Geburt, legte der Romiosini Verlag die zweisprachige Ausgabe eines 1963 im Kedros Verlag, Athen, erschienenen Bändchens vor, in dem Ritsos sich dichterisch seinem großen Vorgänger Kavafis widmet.<br />
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Der Lyriker Jannis Ritsos (1909 - 1990) zählt mit den Nobelpreisträgern Giorgos Seferis und Odysseas Elytis zu den bedeutendsten Dichtern der sogenannten "Generation von 1930", die eine modernistische Wende in der griechischen Dichtung herbeiführten.<br />
<br />
Romiosini (2009), 50 S.,  ISBN: 9783929889888<br />
<a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a>  <br />
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Torossi, Eleni <br />
„Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte“<br />
Geschichten meiner Familie<br />
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Sie leben, um zu kochen: Eleanas griechische Großfamilie ist mittlerweile auf zahlreiche Länder verteilt und aus jeder Kultur nehmen alle nur das Beste mit. Voller Erwartung hören wir Penelopi, Afroditi, Iphigenia und Ourania ihre Geschichten erzählen und schauen ihnen beim Kochen über die Schulter. Dabei wachsen sie uns mit all ihren Marotten und schrägen Ideen immer mehr ans Herz und stecken uns mit ihrer Kreativität und Unkonventionalität an: Wer würde bei so abenteuerlichen Kreationen wie Bratwurst mit Zaziki oder Spaghetti mit Schokoladensauce nicht am liebsten gleich selbst draufloskochen? Mit kreativen Rezepten!<br />
<br />
Langen/Müller Verlag (2009), 256 S., ISBN: 3-784431-96-8, <a href="http://www.herbig.net" target="_blank">http://www.herbig.net</a> <br />
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Dimula, Kiki<br />
„perasa / erlebt“ <br />
Gedichte Griechisch - Deutsch<br />
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Anlässlich der Verleihung des Europäischen Literaturpreises 2010 an Kiki Dimula  präsentieren die Verlage Ikaros (Athen) und Romiosini (Köln) diese kleine aber feine, zweisprachige Ausgabe, mit der eine bemerkenswerte Dichterin geehrt und dem deutschsprachigen Lesepublikum ans Herz gelegt werden soll. perasa / erlebt umfasst eine Auswahl an 25 Gedichten, die bereits in „Plötzlich wurde ich hellhörig“ (Romiosini 2008) auf Deutsch erschienen sind, hier nun aber neben dem griechischen Original und begleitet von sieben farbigen Bildern des griechischen Malers Jannis Psychopedis zur Geltung kommen.<br />
<br />
Romiosini (2010), 95 S., ISBN: 9783929889895<br />
<a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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Kavafis, Konstantinos <br />
„Brichst du auf gen Ithaka ...“<br />
 Sämtliche Gedichte Griechisch-Deutsch<br />
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Die vorliegende Neuausgabe wagt, im Vergleich zu den vorausgegangenen, rund 26 Jahre nach der Erstausgabe von 1983, zweierlei Neuerungen: Erstens die Zweisprachigkeit und zweitens die Auffrischung der alten, bewährten Übersetzung von Wolfgang Josing unter der Mitarbeit von Doris Gundert durch den deutsch-griechischen Dichter Alexios Mainas.<br />
<br />
Mit CD: Vertonungen ausgewählter Gedichte Kavafis' (Alekos Karosas, Alexandra Gravas)<br />
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Romiosini (2009), 450 S., ISBN: 9783929889871 <a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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<span style="font-weight: bold;">SPRACHBUCH</span>[b&#93;<br />
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Dr.Winters-Ohle, Elmar<br />
 „Sprachkurs Griechisch“<br />
 Schnell &amp; intensiv<br />
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Der Sprachkurs Griechisch bietet die Möglichkeit, sich nach kurzer Vorbereitungszeit in Sprache und Kultur dieses faszinierenden Landes sicher zu bewegen. Eine steile Progression ermöglicht dem ambitionierten Lerner schnell ein gutes Hörverständnis, sicheres Lesen der griechischen Schrift und einen umfassenden Einblick in die Grammatik.<br />
<br />
Neben einem Anfänger-Selbstlernkurs mit den 1.000 wichtigsten Vokabeln bietet das Übungsbuch 8 Lektionen, die Dialoge, Grammatikerklärungen, Landeskunde und Übungen beinhalten. Ein Anhang mit Grammatikübersicht, Lösungsschlüssel, Wiedergabe aller mündlichen Übungen, alphabetischem Wortschatzverzeichnis sowie einem Alphabet in Druck und Schreibschrift erleichtert das Lernen.<br />
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Hueber Verlag (2009), 244 S., 3 Audio-CDs, 198 Min., ISBN: 978-3-19-205272-9<br />
<a href="http://www.hueber.de" target="_blank">http://www.hueber.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Griechenlandfreunde,<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><br />
in den letzten zwölf Monaten sind mehrere interessante Sachbücher zu Griechenland erschienen. Gleichzeitig gaben deutsche Verlage Übersetzungen neuerer und älterer griechischer Literatur, sowie literarische Reisebücher heraus. Beiliegende Liste, die nicht vollständig sein kann und regelmäßig aktualisiert wird, gibt einen kurzen Überblick über die  aktuelle Buchproduktion zu Griechenland im deutschsprachigen Raum.  <br />
 <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />[/b]<br />
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<span style="font-weight: bold;">SACHBUCH</span><br />
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Kambas, Chryssoula / Mitsou, Marilisa (Hrsg.)<br />
„Hellas verstehen“ Deutsch-griechische Kulturtransfer im 20.Jahrhundert<br />
<br />
»Hellas« meint im Deutschen die Kultur der griechischen Antike, während es zugleich die Eigenbezeichnung des modernen Griechenlands ist. Doch wo liegt Griechenland im kulturellen Europa? Durch welche Vorstellungen und durch welche Akteure entstand das gegenseitige Bild? Der Band spannt einen Bogen vom deutschsprachigen literarischen Konservatismus der Jahrhundertwende über die Kulturpolitik der NS-Zeit, die Besatzungszeit Griechenlands durch die »Deutsche Wehrmacht« bis zu den Folgen der Ost-West-Spaltung Europas für die gegenseitigen Nachkriegsbeziehungen. Die Beiträge verknüpfen Literatur- und Wissenschaftsgeschichte, indem sie den Kulturtransfer an zentralen Institutionen und Akteuren darstellen und damit eine Grundlage für eine in beiden Ländern weiterhin notwendige Gedächtnisarbeit legen.<br />
<br />
Böhlau Verlag (2010), 380 S., ISBN: 978-3-412-20450-1, , <a href="http://www.boehlau.de" target="_blank">http://www.boehlau.de</a> <br />
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Schultheiss, Wolfgang / Chryssos, Evangelos (Hrsg)<br />
Meilensteine deutsch-griechischer Beziehungen<br />
<br />
In dem 382 S. großem Band werden die Beiträge eines deutsch-griechischen Symposiums veröffentlicht, das am 16. und 17. April 2010 in Athen stattgefunden hat. Namhafte Wissenschaftler, Politiker und Diplomaten, beleuchten verschiedene Facetten der Beziehungen zwischen Griechenland und Deutschland -  "alle Referenten verkörpern selbst ein Stück deutsch-griechischer Beziehungen", wie die Herausgeber, der deutsche Botschafter in Athen Wolfgang Schultheiss und der Generalsekretär der Stiftung des griechischen Parlamentes Prof.Evangelos Chryssos,  in ihrem Vorwort betonen. <br />
Dieser Band ist von der Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie des hellenischen Parlamentes herausgebracht worden.<br />
<br />
ISBN 978-960-6567-27-3 (Athen 2010) -  Info: foundation@parliament.gr , <a href="http://foundation.parliament.gr" target="_blank">http://foundation.parliament.gr</a>   <br />
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Kutulas, Asteris, <br />
„Mikis Theodorakis - Ein Leben in Bildern“ <br />
<br />
Mikis Theodorakis ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in der neueren griechischen Geschichte. Der selbsterklärte »Kreter, Grieche und Europäer zugleich« zeichnet sich nicht nur durch ein vielseitiges musikalisches Oeuvre von Sinfonik über Filmmusikklassiker wie Alexis Zorbas bis hin zu zahlreichen griechischen Volksliedern aus, sondern auch durch politisches Engagement, z. B. als Stimme gegen die griechische Militärdiktatur. Ungeachtet aller gesellschaftlichen Umstände galt sein Hauptinteresse aber immer der Musik.In diesem Bildband wird der Lebensweg Theodorakis nachgezeichnet. Neben der Dokumentation seiner verschiedenen kompositorischen Schaffensphasen gewähren Hunderte Fotos und zahlreiche unveröffentlichte Aussagen von Mikis Theodorakis und seinen Wegbegleitern Einblick in dieses ereignisreiche Leben zwischen Musik und Politik.<br />
Schott Music GmbH &amp; Co. KG (Mainz 2010), 160 S., ISBN 978-3-7957-0713-2<br />
<a href="http://www.schott-musik.de" target="_blank">http://www.schott-musik.de</a> <br />
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 Meier, Christian<br />
Kultur, um der Freiheit Willen - Griechische Anfänge- Anfang Europas?<br />
 Siedler Verlag  München (2009), 368 S., ISNB: 978-3-88680-923-3<br />
<br />
Wo und wann nahm Europa seinen Anfang? Vielleicht doch schon bei den Griechen? Aber wer waren die eigentlich? Und woher hatten sie, was sie dann auszeichnete? Der alte Orient hat sie stark beeinflusst, aber was sie hervorbrachten, war völlig anders, völlig neu: Ein einziges Mal in der Weltgeschichte wurde eine Kultur nicht um der Herrschaft willen gebildet, sondern von breiteren Kreisen her, die sich herausgefordert sahen, ihre Freiheit gegen alle davon ausgehenden Zumutungen zu befestigen und zu entfalten.<br />
<br />
 Info: <a href="http://www.siedler-verlag.de" target="_blank">http://www.siedler-verlag.de</a> <br />
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Hellenika 2010<br />
Jahrbuch für Griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen<br />
 LIT-Verlag Münster, ISBN 978-3-643-99935-1, ISSN 0018-0084<br />
<br />
Deutschland und Griechenland in der Weltwirtschaftskrise, Jugendproteste in Athen und ihre Hintergründe, Griechentum und Griechen in Syrien, die Identitätssuche des neuen Griechenland im Spiegel seiner Briefmarken und das König-Otto-Museum in Ottobrunn sind u.a. Themen dieses Heftes. Die Beiträge von namhaften Wissenschaftlern und Kennern des Landes und seiner Kultur werden ergänzt durch Besprechungen von aktuellen Büchern zu Griechenland und neuer griechischer Literatur in deutscher Übersetzung sowie einen umfangreichen Adressenanhang. Die 1964 von der Vereinigung der deutsch-griechischen Gesellschaften gegründeten Hellenika erscheinen seit 2006 in neuer Folge. Die Jahrbücher Hellenika bieten allen Freunden Griechenlands ein breites Spektrum von Themen zur griechischen Kultur, zur Landeskunde und Geschichte Griechenlands, zum Auslandsgriechentum und zu den deutsch-griechischen Beziehungen. Einen breiten Raum nehmen Besprechungen von griechischen Büchern in deutscher Übersetzung und Büchern über Griechenland und griechische Themen ein, die dem Leser eine Orientierungshilfe auf dem Büchermarkt bieten.<br />
Info: <a href="http://www.lit-verlag.de" target="_blank">http://www.lit-verlag.de</a> <br />
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Varopoulou, Helene<br />
„Passagen“ Reflexion zum zeitgenössischen Theater<br />
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Seit über 30 Jahren begleitet die griechische Essayisten und Kritikerin mit ihren prägnanten und stilistisch anspruchsvollen Reflexionen die Entwicklung des zeitgenössischen europäischen Theaters. Sie zeichnet dessen Kontinuitäten, Brüche, Transformationen nach, beschreibt die Etablierung oder schnelle Ablösung neuer künstlerischer Strömungen, behandelt das wechselvolle Verhältnis zwischen dramatischem Text und szenischem Ereignis, analysiert die Bedeutung von Bildender Kunst und Neuen Medien für die Aufführungspraxis.<br />
Theater der Zeit Verlag (2009), 260 S., ISBN: 9783940737199<br />
Info: <a href="http://www.theaterderzeit.de" target="_blank">http://www.theaterderzeit.de</a><br />
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Nahmia, Nina<br />
„Reina Gilberta - Ein Kind im Ghetto von Thessaloniki“<br />
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Thessaloniki 1943. Am 8. Februar werden die Nürnberger Rassengesetze von 1935 auch im besetzten Griechenland in Kraft gesetzt. Bereits am 25. Februar beginnt die Deportation von Juden in die Arbeits- und Vernichtungslager. In 18 Transporten werden mehr als 45 000 Juden verschleppt, von denen kaum 1000 zurückkehren. Eine von ihnen ist Edda, die zentrale Figur dieser authentischen Geschichte. Ihre zweijährige Tochter Reina konnte sie rechtzeitig einem katholischen Kloster anvertrauen, wo diese als Gilberta den Krieg überlebt. Jahrzehnte später, nach dem Tod der Eltern, erzählt sie der Athener Autorin Nina Nahmia die Geschichte ihrer Familie.<br />
<br />
Metropol-Verlag (2009), 261 S., ISBN: 9783940938466, <a href="http://www.metropol-verlag.de" target="_blank">http://www.metropol-verlag.de</a><br />
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Schminck-Gustavus, Christoph U.<br />
„Winter in Griechenland“ Krieg - Besatzung - Shoah 1940-1944<br />
<br />
Über individuelle Schicksale in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs ist in Deutschland nur wenig bekannt. Ende der 1980er Jahre machte sich der Bremer Rechtshistoriker Christoph U. Schminck-Gustavus in abgelegene Dörfer im nordgriechichen Epirus auf, um Zeitzeugen aufzuspüren und zur Deutschen Besatzung, zu Widerstand und zur Deportation der Juden zu befragen. Diese Zeugenberichte hat er behutsam zusammengefügt und durch archivalische Quellen und Dokumente, wie Auszüge aus Kriegstagebüchern der beteiligten Wehrmachtsverbände und historische Fotos, ergänzt. So entsteht ein dichtes und differenziertes Bild des sich auf die Deportation der Juden zuspitzenden Grauens, die im deutschen Besatzungsgebiet zum Teil erst kurz vor dem endgültigen Rückzug der Wehrmacht aus Griechenland erfolgte.<br />
<br />
Wallstein Verlag (2010), 344 S., ISBN: 987-3-8353-0591-5<br />
Info: <a href="http://www.wallstein-verlag.de" target="_blank">http://www.wallstein-verlag.de</a> <br />
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Nessou, Anestis <br />
„Griechenland 1941-1944 – Deutsche Besatzungspolitik und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung“ <br />
Eine Beurteilung nach dem Völkerrecht<br />
<br />
In seiner Studie untersucht Anestis Nessou die völkerrechtlich und rechtspolitisch bedeutsamen Sachverhalte der Besetzung Griechenlands. Er behandelt u.a., wie Politik und Justiz nach 1945 einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der Besatzungsverbrechen zogen. Der Autor geht zudem ausführlich auf die Zivilklagen griechischer Opfer gegen die Bundesrepublik Deutschland ein. Ihre von der Bundesregierung stets abgelehnte Entschädigung ist eine noch heute schwelende Frage mit politischer Brisanz.<br />
Universitätsverlag Osnabrück (2009), 654 S., ISBN: 978-3-89971-507-1<br />
Info: <a href="http://www.v-r.de" target="_blank">http://www.v-r.de</a> <br />
<br />
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 <br />
Zimmermann Rainer E. / Kasapidou, Panagiota<br />
„Vom Rebetiko zum Entechno Laiko“ <br />
Bemerkungen zum griechischen Sozialraum mit einem Anhang ausgewählter Liedertexte. Mikis Theodorakis zum 85. Geburtstag<br />
<br />
In einer langfristigen, praktisch visionären Perspektive eines modernen geeinten Europas zeichnet sich eine wesentlich sozialphilosophisch fundierte Herangehensweise ab, die geeignet ist, die gewachsenen kulturellen und politischen Gegensätze und Spannungen zu übergreifen, ausgehend von einem Modell, das zunächst auf die Region des östlichen Mittelmeeres bezogen ist, in welcher das Recht eigentlich entstanden ist, was heute etwas kursorisch als „europäische Kultur“ bezeichnet wird. Die antike Polis erscheint hierbei als Paradigma des Ausgangspunktes für eine solche Untersuchung<br />
<br />
Info: Shaker Verlag (2010), 176 S., ISBN: 978-3832289980, <a href="http://www.shaker.de" target="_blank">http://www.shaker.de</a> <br />
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Prudhomme, David<br />
 „Rembetiko“<br />
<br />
Athen 1936. Unter dem Diktator Ioannis Metaxas schmelzen die Freiheiten des griechischen Volkes dahin wie Schnee in der Sonne. Stavros und seine Musikerfreunde jedoch wollen sich nicht beugen. In verrufenen Hafentavernen spielen sie den Rembetiko, den "griechischen Blues", vom Regime als subversive Kraft gefürchtet und rigoros bekämpft; für ihr Publikum allabendlich Erlösung von Elend und Repression. Als ihr Freund Markos aus dem Gefängnis entlassen wird, stürzen sich die Rembetes in eine zügellose Nacht, einen Rausch aus Drogen, Musik und Utopien… <br />
Eindringlich und mit traumwandlerischem Gespür für seine Charaktere schildert David Prudhomme vierundzwanzig Stunden im Leben von fünf Musikern in den Armenvierteln von Piräus. Seine elegante Linienführung und die leuchtende Farbgebung, die das strahlende mediterrane Licht ebenso einfängt wie die Schatten der schummrigen Haschischhöhlen, erzeugen eine Intensität, so hypnotisch und sinnlich wie der Rembetiko selbst. <br />
Reprodukt Verlag Berlin, 104 S., ISBN 978-3-941099-56-2<br />
<br />
Info: <a href="http://www.reprodukt.com" target="_blank">http://www.reprodukt.com</a> <br />
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<span style="font-weight: bold;">REISE UND LITERATUR </span><span style="font-weight: bold;"><br />
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„MERIAN Magazin Kreta“<br />
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Kreta ist die fünftgrößte Mittelmeer-Insel, zweieinhalb mal größer als Mallorca, 245 km Luftlinie sind es von Ost nach West. Gleich einem Gebirge trennt sie die griechische Ägäis vom Libyschen Meer. Die größte griechische Insel ist eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Die meisten Gäste kommen, um Strandurlaub zu machen. Doch hinter den Kulissen der Badeorte verbirgt sich grandioses Hochland, die sagenhafte Vergangenheit der Minoer. Kreta ist wie ein großes Freilichtmuseum: Für Naturliebhaber ist Kreta ein Paradies. Was aber Kreta so besonders macht, sind seine Menschen. Ihre Gelassenheit und Gastfreundschaft, ihre Sturheit und Spontaneität. <br />
<br />
Die Themen des MERIAN Magazin Kreta sind Loutró - das Paradies am Meer, die besten Wander-Tagestouren, Ostern - Das Fest der Leidenschaft und die schönsten 12 Badebuchten.<br />
<br />
Travel House Media GmbH (Juli 2010), 122 S., ISBN: 9783834210074, <a href="http://www.merian.de" target="_blank">http://www.merian.de</a> <br />
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Hildebrand, Birgit / Kosmas, Konstantinos (Hrsg.)<br />
„Athen - Eine literarische Einladung“<br />
<br />
Athen - das ist die „Wiege der abendländischen Kultur“ und eine chaotische, überfüllte Metropole zu Füßen der Akropolis. Ihren Charme offenbart sie jedem, der ernsthaft sucht. Diese Sammlung zumeist erstmals übersetzter Texte lädt dazu ein.<br />
<br />
Für viele Touristen lediglich eine unübersichtliche Transitstation auf dem Weg in den Mittelmeerurlaub, ist Athen die vielgesichtige Hauptstadt eines modernen Griechenlands, das sich noch immer am Rand von Europa fühlt. Athen ist älter als die meisten europäischen Großstädte und zugleich jünger. Zu entdecken gibt es pittoreske Plätze und avantgardistische Architektur, und mitunter kommen sich Marmor und Müll irritierend nah. Aus vielen literarischen Miniaturen entsteht in dieser Anthologie das Bild einer aufregenden, unentdeckten Stadt.<br />
<br />
Klaus Wagenbach Verlag (2009), 144 S., ISBN: 978 3 8031 1261 3<br />
<a href="http://www.wagenbach.de" target="_blank">http://www.wagenbach.de</a> <br />
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Eideneier, Hans <br />
Ärmellos in Griechenland <br />
Eine unterhaltsame Betriebsanleitung für Griechenland, die griechische Sprache, ihre Etymologie und zeitlose Präsenz im Deutschen.<br />
von Hans Eideneier<br />
Romisioni- Verlag Köln (2010), ISBN: 978392988986X<br />
<br />
Der Leser bekommt eine Fülle von überraschenden Einsichten in Mentalität, Alltag, Geschichte und Kulturgeschichte der Griechen von der Antike bis heute. Autor Hans Eideneier ist seit 50 Jahren in Griechenland unterwegs. Er beweist nicht nur eine verblüffende Sachkenntnis, sondern vor allem auch Humor, und dass er ein Thema frisch, atmosphärisch dicht und unterhaltsam darstellen kann:<br />
Ein Feuilletonist im besten Sinne des Wortes. Kostas Mitropulos, dessen Karikaturen die Texte illustrieren, gilt als der Nestor unter den Karikaturisten Griechenlands.Herausgeber: Romiosini-Verlag und Griechenland-Zeitung.<br />
<br />
Info: <a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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 <br />
Spindler-Niros, Ursula (Text) / Dornakis, Wassilis (Illustration)<br />
„Der griechische Stuhl“ <br />
Kleine Kulturgeschichte des Sitzens – Szenen einer Partnerschaft <br />
<br />
Der „Griechische Stuhl“ darf in keiner ordentlichen Taverne, in keinem gestandenen Kafenion, in keinem zünftigen Haushalt fehlen: Das klassische Gebilde aus Holz und geflochtenen Binsen. Der „typische Grieche“ benötigt normalerweise mehrere davon, um sich wirklich wohlzufühlen: Auf einem sitzt man, auf einem anderen legt man den Mantel oder die Jacke ab, auf eine Querstrebe stellt man den Fuß, auf eine Lehne stützt man die Arme auf …<br />
<br />
Verlag der Griechenland Zeitung (2010), 120 S., 80 farbige Abbildungen, ISBN: 978-3-99021-000-0<br />
<a href="http://www.hellasproducts.com" target="_blank">http://www.hellasproducts.com</a> <br />
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Prinzinger, Michaela <br />
Kreta - Ein Reisebegleiter<br />
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Insel Verlag /Suhrkamp Haus, <br />
Frankfurt am Main; Kartoniert, Paperback;<br />
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Kreta - Insel der Mythen und Traditionen: der Raub der Europa, der Minotaurus; das sagenumwobene Knossos und das kretische Labyrinth bergen bis heute Geheimnisse. Die wilde Berglandschaft, die herrlichen Küsten und die verwinkelten Altstädte spiegeln sich in vielen literarischen Texten wider.Der Reisebegleiter Kreta stellt die Städte Chania, Rethymno und Iraklio vor und führt auf den Spuren von Christa Wolf, Marie Luise Kaschnitz, Henry Miller, El Greco, Nikos Kazantzakis, Ioanna Karystiani u.v.a. über die größte griechische Insel<br />
<br />
Info: <a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a> <br />
<br />
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Danae Coulmas <br />
„Griechenland: Ein Reisebegleiter“ (Insel Taschenbuch)<br />
<br />
Der vorliegende Band lädt ein zu einer Reise zu den schönsten Orten Griechenlands: zu den lichtdurchfluteten Inseln der Ägäis und des Ionischen Meers, zu den antiken Stätten von Olympia, Delphi und Mykene und nach Athen und Thessaloniki. Auf Kreta tanzt Alexis Sorbas Sirtaki; auf der Insel Korfu findet die österreichische Kaiserin Elisabeth eine zweite Heimat; auf Ithaka werden wir Zeugen von Odysseus’ Heimkehr; auf Lesbos hören wir Sapphos Lieder der Liebe, und in Athen begegnen wir Sokrates und Durs Grünbein … eine ereignisreiche Reise in Begleitung großer Autoren: Nikos Kasantzakis, Erhart Kästner, Giorgos Seferis, Odysseas Elytis, Homer, Christa Wolf, Johann Wolfgang Goethe, Marie Luise Kaschnitz, Botho Strauß u. v. a. Danae Coulmas stellt die einzelnen Stationen der Reise vor und nennt im Anhang die wichtigsten Adressen für den Griechenlandreisenden.<br />
<br />
Insel Verlag; 328 Seiten, ISBN-10: 3458347240 ISBN-13: 978-3458347248, <a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a> <br />
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Leigh Fermor, Patrick<br />
„Mani“ Reisen auf der südlichen Peloponnes<br />
<br />
<br />
Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel des Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor. Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert er Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder. Auch verfolgt Fermor die durch Not immer wieder zur Auswanderung gezwungenen Manioten bis in die Toskana der Medici oder nach Korsika und entdeckt, dass der Name Kalomeros die wörtliche Übersetzung von Bonaparte ist. War Napoleon am Ende gar ein Maniote?<br />
<br />
Dörlemann Verlag (2010), 475 S., ISBN: 978-3-908777-52-6,   <a href="http://www.doerlemann.com" target="_blank">http://www.doerlemann.com</a> <br />
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Frank, Ulrike<br />
„Reise nach Kreta“ <br />
Kulturkompass fürs Handgepäck<br />
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Die Texte dieses Bandes erzählen von der Geburtsstätte des Göttervaters Zeus, begleiten den Archäologen Arthur Evans bei seinen Grabungen und machen auch vor den Tragödien des Partisanenkampfs im Zweiten Weltkrieg nicht halt. Kretische Autoren und Reisende gehen dem Zauber der Insel und nicht zuletzt ihren kulinarischen Genüssen auf den Grund.<br />
<br />
Erhart Kästner erkundet auf Eselsrücken die Insel und lernt die kretische Gastfreundschaft kennen – Thomas Balistier lehrt uns das Einmaleins des Rakitrinkens – Nikos Kazantzakis tischt Alexis Sorbas ein Spanferkel auf und philosophiert mit Bauern und Hirten – Werner O. Feißt erinnert an den Überfall der Deutschen aus der Luft – Mikis Theodorakis kehrt aus der Verbannung zurück –Dies und vieles mehr über Kreta.<br />
<br />
Unionsverlag (2009), 224 S., ISBN: 978-3-293-20472-0, <a href="http://www.unionsverlag.de" target="_blank">http://www.unionsverlag.de</a> <br />
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Deffner, Andreas <br />
Das Kaffeeorakel von Hellas<br />
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Endlich habe ich mein langersehntes Griechenlandbuch geschrieben. Viele Jahre schon hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die spannenden und manchmal unglaublichen Geschichten aus dem griechischen Alltag zu Papier zu bringen. An einem kalten Novemberabend im Jahr 2007 entstand die Idee. Das Konzept, mit Griechen spazieren zu gehen und so den Alltag erlebbar zu machen, faszinierte mich.<br />
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Herausgekommen ist letztlich kein gewöhnlicher Reiseführer, sondern vielmehr ein spannendes Panoptikum des Lebens in Hellas. Mit meinen Spaziergangspartnern bin ich durch ihr Alltagsleben gegangen, habe ich abenteuerliche Wanderungen absolviert oder Gespräche im Kafeneion über die Wirtschaftskrise geführt.<br />
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Mit dabei: RTL-Star Susan Sideropoulos und Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis, Rinderzüchter Makis und Tavernenwirt Perikles, Winzer Sophokles und Dichter Jannis, Unterwasserfotografin Sue Papadakos und Marineoffizier Adonis, und viele andere mehr. Lesen oder Mitgehen - Es lohnt sich!<br />
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Verlag:Rediroma Verlag, <a href="http://www.rediroma-verlag.de" target="_blank">http://www.rediroma-verlag.de</a> <br />
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Kambanellis, Iavokos, <br />
„Die Freiheit kam im Mai“<br />
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Iakovos Kambanellis zählt zu den bekanntesten Bühnen- und Filmautoren Griechenlands. Seine Popularität gründet sich ebenso auf die oft gespielten und gesungenen Vertonungen seiner Gedichte, besonders auf die weltweit bekannte „Mauthausen Cantata“, die von Mikis Theodorakis vertont wurde. Iakovos Kambanellis war Häftling im Konzentrationslager Mauthausen. Er schildert die Zeit der Gefangenschaft, den Tag der Befreiung, den 5. Mai 1945, das Leben im Lager in den folgenden Monaten und die Kontakte mit der Bevölkerung in den nahen Dörfern und Bauernhöfen, das Leben des Aufbruchs in die Freiheit, die ersten Schritte in eine neue Epoche. Mikis Theodorakis sagt zu dieser ersten Übersetzung des Werkes ins Deutsche, das in Griechenland mehr als 30 Mal aufgelegt wurde: „Der Dichter beweist in seinem Buch, dass er stärker als seine Kerkermeister ist, weil er uns überzeugend zeigt, dass sich sogar in der Hölle die Liebe letztendlich als das Stärkere erweist.“<br />
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Das Buch erscheint in zwei Ausgaben. Einer Ausgabe ist die CD „The Mauthausen Cantata“ von Mikis Theodorakis beigelegt.<br />
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Ephelant Verlag Wien (2010), 329 S., ISBN: 978-3-900766-17-7 bzw. ISBN: 978-3-900766-18-4<br />
<a href="http://www.wu-wien.ac.at" target="_blank">http://www.wu-wien.ac.at</a> <br />
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Karystiani, Ioanna <br />
„Die Augen des Meeres“<br />
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Dimitris Avgustis fährt seit sechzig Jahren zur See. Die Weltmeere kennt er in- und auswendig, und um seine Mannschaft zu befehligen, genügt ein strenger Blick. Das Meer hält ihn gefangen: Seit mehr als zwölf Jahren hat er kein Land mehr betreten, und trotz seines Alters weigert er sich beharrlich, das Kommando über das Schiff abzugeben. Als eines Tages seine Frau überraschend an Bord kommt, um ihren Mann nach Hause zu holen, macht sie eine bestürzende Entdeckung, die beider Leben von Grund auf verändern wird …<br />
<br />
Suhrkamp Verlag (2009), 305 S., ISBN: 978-3-518-42104-8<br />
<a href="http://www.suhrkamp.de" target="_blank">http://www.suhrkamp.de</a><br />
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Roidis, Emmanouil<br />
„Der Ehemann erfährt's zuletzt“<br />
Über die Ehe und andere Katastrophen.<br />
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Warum Ehemänner zu bedauern und Eintagsfliegen zu beneiden sind: Bei Emmanouil Roidis (1836-1904) bekommt man eine ganz neue Sicht auf die Welt geboten. In seiner Heimat als «griechischer Voltaire» verehrt, ist der begnadete Satiriker hierzulande noch nahezu unentdeckt. Erstmals werden die Kabinettstücke des süffisanten Spötters nun in repräsentativer Auswahl auf Deutsch vorgelegt.<br />
<br />
Manesse Verlag (2010), 416 S., ISBN: 978-3-7175-2198-3<br />
<a href="http://www.randomhause.de/manesse" target="_blank">http://www.randomhause.de/manesse</a> <br />
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Makaris, Petros <br />
„Die Kinderfrau <br />
Ein Fall für Kostas Charitos“<br />
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Was in Istanbul geschah, ist nun viele Jahrzehnte her. Und doch findet die neunzigjährige Kinderfrau keine Ruhe - sie hat noch alte Rechnungen zu begleichen. Kommissar Charitos folgt ihren Spuren: Sie führen nach 'Konstantinopel', in eine Vergangenheit mit zwei Gesichtern - einem schönen und einem hässlichen. Petros Markaris präsentiert mit 'Die Kinderfrau' einen Roman voll Nostalgie - sein bisher persönlichstes Buch.<br />
<br />
Diogenes Verlag (2009), 320 S., ISBN-10: 3257066961, ISBN-13: 978-325706696<br />
<a href="http://www.diogenes.ch" target="_blank">http://www.diogenes.ch</a> <br />
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Vassilikos Vassilis<br />
„Das letzte Adieu“<br />
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Du kamst an jenem letzten Mittag und legtest dich auf meine Beine, ruhig, ohne jeglichen Verdruss, so sanft. Du sagtest mir lautlos das letzte Adieu. Du nahmst mit deinem Körper Abschied von mir. Nur dass ich es damals nicht begriff. Du schliefst ein wenig ein, auf der entgegengesetzten Seite deines Herzens. Das war unsere letzte Umarmung. Das letzte Mal, dass sich unsere Körper berührten. Du sagtest nichts. Du nahmst Abschied von mir auf deine Art, so liebenswürdig, so hinreißend. Deine Vernunft erfasste die Todesbotschaft nicht, um sie mir anzuvertrauen. Aber dir gefielen sowieso keine pathetischen Gesten. Ein tiefes Dankeschön sagte mir dein Körper, der zwanzig Jahre lang keine andere Wiege als die meiner Arme kannte.<br />
<br />
Edition buntehunde Verlag, Regensburg (2010), 114 S., ISBN: 978-3-934941-58-8<br />
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 Arditi, Metin<br />
„Tochter des Meeres“<br />
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Es ist Sommer 1957 auf Spetses, ein Sommer, dem die junge Näherin Pavlina lange entgegengefiebert hat. Mit ihrem Cousin fährt sie Touristen auf einem Boot zu den schönsten Stränden der kleinen griechischen Insel. Auf dem Meer zu sein ist Pavlinas größtes Glück, vor allem in Begleitung ihres angehimmelten Cousins. Umso schwerer wiegt die Enttäuschung, als sie feststellt, dass er ihre Gefühle nicht erwidert. Als es trotzdem zu einer Liebesnacht kommt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Pavlina verliert zwei Menschen, an denen ihr Herz hängt.<br />
Ein Roman, der von tragischer Liebe und von Sehnsucht erzählt und dabei voller Lebensfreude ist, erfüllt von der Sonne und den Farben Griechenlands.<br />
Hoffmann und Campe Verlag (2009), 256 S., ISBN-10: 3455401430, ISBN-13: 978-3455401431<br />
<a href="http://www.hoffmann-und-campe.de" target="_blank">http://www.hoffmann-und-campe.de</a> <br />
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 Stefanidis Alexandros<br />
„Beim Griechen – Wie mein Vater in unserer Taverne Geschichte schrieb“<br />
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Alexandros Stefanidis erzählt die Geschichte seiner Familie, in deren Zentrum sein Vater Christoforos und das familiengeführte Restaurant »Der Grieche« in Karlsruhe stehen. Seit 1971 spielt sich dort – im »Wohnzimmer« der Stefanidis’ – nicht nur das Leben der sechsköpfigen Familie ab, es ist gleichzeitig eine einzigartige Bühne für deutsche Zeitgeschichte: Von der Gründerszene der Grünen bis zu absurden Situationen mit rassistischen Stammgästen, von der Zeit, als griechisches Essen fast schon ein politisches Statement war, bis zur Kapitulation vor der Döner-Welle hat die Geschichte des »Griechen« neben todkomischen Alltagsgeschichten alle Elemente einer griechischen Tragödie.<br />
<br />
Alexandros Stefanidis, Jahrgang 1975, hat in Heidelberg, Thessaloniki und Toronto Germanistik, Politikwissenschaft und Soziologie studiert und anschließend die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Er schrieb als freier Autor für Die Zeit und den Stern. Seit 2005 arbeitet er für das Magazin der Süddeutschen Zeitung.<br />
<br />
Fischer Taschenbuch Verlag (2010), 256 S., ISBN: 978-3-596-18758-4<br />
<a href="http://www.fischerverlag.de" target="_blank">http://www.fischerverlag.de</a><br />
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Ritsos, Jannis<br />
„12 Gedichte zu Kavafis“ <br />
Griechisch-Deutsch<br />
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Im Ritsos-Jahr 2009, 100 Jahre nach Jannis Ritsos' Geburt, legte der Romiosini Verlag die zweisprachige Ausgabe eines 1963 im Kedros Verlag, Athen, erschienenen Bändchens vor, in dem Ritsos sich dichterisch seinem großen Vorgänger Kavafis widmet.<br />
<br />
Der Lyriker Jannis Ritsos (1909 - 1990) zählt mit den Nobelpreisträgern Giorgos Seferis und Odysseas Elytis zu den bedeutendsten Dichtern der sogenannten "Generation von 1930", die eine modernistische Wende in der griechischen Dichtung herbeiführten.<br />
<br />
Romiosini (2009), 50 S.,  ISBN: 9783929889888<br />
<a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a>  <br />
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Torossi, Eleni <br />
„Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte“<br />
Geschichten meiner Familie<br />
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Sie leben, um zu kochen: Eleanas griechische Großfamilie ist mittlerweile auf zahlreiche Länder verteilt und aus jeder Kultur nehmen alle nur das Beste mit. Voller Erwartung hören wir Penelopi, Afroditi, Iphigenia und Ourania ihre Geschichten erzählen und schauen ihnen beim Kochen über die Schulter. Dabei wachsen sie uns mit all ihren Marotten und schrägen Ideen immer mehr ans Herz und stecken uns mit ihrer Kreativität und Unkonventionalität an: Wer würde bei so abenteuerlichen Kreationen wie Bratwurst mit Zaziki oder Spaghetti mit Schokoladensauce nicht am liebsten gleich selbst draufloskochen? Mit kreativen Rezepten!<br />
<br />
Langen/Müller Verlag (2009), 256 S., ISBN: 3-784431-96-8, <a href="http://www.herbig.net" target="_blank">http://www.herbig.net</a> <br />
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Dimula, Kiki<br />
„perasa / erlebt“ <br />
Gedichte Griechisch - Deutsch<br />
<br />
Anlässlich der Verleihung des Europäischen Literaturpreises 2010 an Kiki Dimula  präsentieren die Verlage Ikaros (Athen) und Romiosini (Köln) diese kleine aber feine, zweisprachige Ausgabe, mit der eine bemerkenswerte Dichterin geehrt und dem deutschsprachigen Lesepublikum ans Herz gelegt werden soll. perasa / erlebt umfasst eine Auswahl an 25 Gedichten, die bereits in „Plötzlich wurde ich hellhörig“ (Romiosini 2008) auf Deutsch erschienen sind, hier nun aber neben dem griechischen Original und begleitet von sieben farbigen Bildern des griechischen Malers Jannis Psychopedis zur Geltung kommen.<br />
<br />
Romiosini (2010), 95 S., ISBN: 9783929889895<br />
<a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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Kavafis, Konstantinos <br />
„Brichst du auf gen Ithaka ...“<br />
 Sämtliche Gedichte Griechisch-Deutsch<br />
<br />
Die vorliegende Neuausgabe wagt, im Vergleich zu den vorausgegangenen, rund 26 Jahre nach der Erstausgabe von 1983, zweierlei Neuerungen: Erstens die Zweisprachigkeit und zweitens die Auffrischung der alten, bewährten Übersetzung von Wolfgang Josing unter der Mitarbeit von Doris Gundert durch den deutsch-griechischen Dichter Alexios Mainas.<br />
<br />
Mit CD: Vertonungen ausgewählter Gedichte Kavafis' (Alekos Karosas, Alexandra Gravas)<br />
<br />
Romiosini (2009), 450 S., ISBN: 9783929889871 <a href="http://www.romiosini-verlag.de" target="_blank">http://www.romiosini-verlag.de</a> <br />
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 <br />
<span style="font-weight: bold;">SPRACHBUCH</span>[b]<br />
 <br />
Dr.Winters-Ohle, Elmar<br />
 „Sprachkurs Griechisch“<br />
 Schnell &amp; intensiv<br />
<br />
Der Sprachkurs Griechisch bietet die Möglichkeit, sich nach kurzer Vorbereitungszeit in Sprache und Kultur dieses faszinierenden Landes sicher zu bewegen. Eine steile Progression ermöglicht dem ambitionierten Lerner schnell ein gutes Hörverständnis, sicheres Lesen der griechischen Schrift und einen umfassenden Einblick in die Grammatik.<br />
<br />
Neben einem Anfänger-Selbstlernkurs mit den 1.000 wichtigsten Vokabeln bietet das Übungsbuch 8 Lektionen, die Dialoge, Grammatikerklärungen, Landeskunde und Übungen beinhalten. Ein Anhang mit Grammatikübersicht, Lösungsschlüssel, Wiedergabe aller mündlichen Übungen, alphabetischem Wortschatzverzeichnis sowie einem Alphabet in Druck und Schreibschrift erleichtert das Lernen.<br />
<br />
Hueber Verlag (2009), 244 S., 3 Audio-CDs, 198 Min., ISBN: 978-3-19-205272-9<br />
<a href="http://www.hueber.de" target="_blank">http://www.hueber.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Costa Navarino Resorts]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1011</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:54:25 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Ein Projekt über das ich vor einigen Jahren schon mal gelesen habe, und es als Utopie abgetan habe hat zu meinem Erstaunen bereits dieses Jahr teilweise eröffnet.<br />
<br />
<a href="http://www.welt.de/reise/nah/article9343092/Griechenland-setzt-auf-Luxus-Urlaub-trotz-Krise.html" target="_blank">http://www.welt.de/reise/nah/article9343...Krise.html</a><br />
<br />
Man kann nur hoffen dass die Milliarden auf lange Sicht nicht umsonst angelegt wurden....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Projekt über das ich vor einigen Jahren schon mal gelesen habe, und es als Utopie abgetan habe hat zu meinem Erstaunen bereits dieses Jahr teilweise eröffnet.<br />
<br />
<a href="http://www.welt.de/reise/nah/article9343092/Griechenland-setzt-auf-Luxus-Urlaub-trotz-Krise.html" target="_blank">http://www.welt.de/reise/nah/article9343...Krise.html</a><br />
<br />
Man kann nur hoffen dass die Milliarden auf lange Sicht nicht umsonst angelegt wurden....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mixalis Tzouganakis war in Sfakia]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1010</link>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:36:05 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Hallo Ihr,<br />
<br />
also gesten abend hat Mixalis Tzouganakis in Frangokastello gespielt...mitten im Kastell....und es war einfach irre genial !!!!<br />
<br />
Ich hab den schon lange sehr gerne gehärt....und das war jetzt einfach die Krönung....schnief...war das schööööön....<br />
<!-- start: postbit_attachments_thumbnails_thumbnail -->
<a href="attachment.php?aid=1765" target="_blank"><img src="attachment.php?thumbnail=1765" class="attachment" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;
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<br />
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</object><br />
<br />
auf meiner Homepage  gibts noch die Bilder einzeln.... <a href="http://http://bettinaki.wordpress.com/2010/09/01/%CE%BC%CE%B9%CF%87%CE%AC%CE%BB%CE%B7%CF%82-%CF%84%CE%B6%CE%BF%CF%85%CE%B3%CE%B1%CE%BD%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82-%CF%83%CF%84%CE%B1-%CF%83%CF%86%CE%B1%CE%BA%CE%B9%CE%AC-michalis-tzouganakis-in-der-sfak/" target="_blank">hier entlang!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr,<br />
<br />
also gesten abend hat Mixalis Tzouganakis in Frangokastello gespielt...mitten im Kastell....und es war einfach irre genial !!!!<br />
<br />
Ich hab den schon lange sehr gerne gehärt....und das war jetzt einfach die Krönung....schnief...war das schööööön....<br />
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<br />
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<br />
auf meiner Homepage  gibts noch die Bilder einzeln.... <a href="http://http://bettinaki.wordpress.com/2010/09/01/%CE%BC%CE%B9%CF%87%CE%AC%CE%BB%CE%B7%CF%82-%CF%84%CE%B6%CE%BF%CF%85%CE%B3%CE%B1%CE%BD%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82-%CF%83%CF%84%CE%B1-%CF%83%CF%86%CE%B1%CE%BA%CE%B9%CE%AC-michalis-tzouganakis-in-der-sfak/" target="_blank">hier entlang!</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch AndDei zu Deinem 48th Geburtstag!]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1009</link>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 02:00:06 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Nun sind´s 48 Jahre!!! Herzlichen Glückwunsch AndDei zu Deinem 48th Geburtstag heute! Geniesse ihn! ;)<br />
<br />
<br />
~ Pame Ellada - Das Griechenlandforum ~<br />
<a href="http://pame-ellada.de" target="_blank">http://pame-ellada.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun sind´s 48 Jahre!!! Herzlichen Glückwunsch AndDei zu Deinem 48th Geburtstag heute! Geniesse ihn! ;)<br />
<br />
<br />
~ Pame Ellada - Das Griechenlandforum ~<br />
<a href="http://pame-ellada.de" target="_blank">http://pame-ellada.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sanfter tourismus für chios]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1008</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:55:37 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1008</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-08/chios-mastix" target="_blank">http://www.zeit.de/reisen/2010-08/chios-mastix</a><br />
<br />
<br />
schöner artikel, finde ich ...................]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-08/chios-mastix" target="_blank">http://www.zeit.de/reisen/2010-08/chios-mastix</a><br />
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<br />
schöner artikel, finde ich ...................]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auswandern+Aussteigen]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1007</link>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:04:58 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1007</guid>
			<description><![CDATA[Nimm das Leben nicht so ernst!<br />
Mein Film Zabata (<a href="http://kamaria-film.de/html/zabatafilm.html)" target="_blank">http://kamaria-film.de/html/zabatafilm.html)</a> soll keine Anleitung zum Auswandern sein. <br />
remigius]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nimm das Leben nicht so ernst!<br />
Mein Film Zabata (<a href="http://kamaria-film.de/html/zabatafilm.html)" target="_blank">http://kamaria-film.de/html/zabatafilm.html)</a> soll keine Anleitung zum Auswandern sein. <br />
remigius]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mietwagen Thessaloniki]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1006</link>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:22:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1006</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
wir fliegen dieses Jahr erstmalig aufs Festland, Flughafen Thessaloniki, mit Ziel Pilion - und benötigen für knapp 2 Wochen ein Auto... <br />
<br />
Nach Recherchen haben wir diesen Vermieter ausfindig gemacht: <a href="http://www.economycarrentals.de/default.aspx" target="_blank">http://www.economycarrentals.de/default.aspx</a> <br />
<br />
Hat jemand evtl. bereits Erfahrung mit diesem Autovermieter und falls ja - welche? Gerne auch per PN...<br />
Oder gibt es einen anderen Anbieter, der zu empfehlen ist?<br />
<br />
Danke schön...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
wir fliegen dieses Jahr erstmalig aufs Festland, Flughafen Thessaloniki, mit Ziel Pilion - und benötigen für knapp 2 Wochen ein Auto... <br />
<br />
Nach Recherchen haben wir diesen Vermieter ausfindig gemacht: <a href="http://www.economycarrentals.de/default.aspx" target="_blank">http://www.economycarrentals.de/default.aspx</a> <br />
<br />
Hat jemand evtl. bereits Erfahrung mit diesem Autovermieter und falls ja - welche? Gerne auch per PN...<br />
Oder gibt es einen anderen Anbieter, der zu empfehlen ist?<br />
<br />
Danke schön...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entdeckten Archaeologen den Palast von Odysseus?]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1005</link>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:20:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1005</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015_3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015_3" title="a015_3" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015_3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015_3" title="a015_3" /><br />
<br />
<br />
Griechenland / Ithaka. Griechische Archäologen glauben, auf Reste des ehemaligen Herrschersitzes von Odysseus gestoßen zu sein. Bei Ausgrabungen auf der Ionischen Insel Ithaka stieß ein Archäologen-Team der Universität Ioannina auf die Reste eines königlichen Wohnsitzes. Das Eiland westlich des griechischen Festlandes wird in der Odyssee Homers als Heimat des trojanischen Helden genannt. „Auf Grundlage einiger äußerst aussagekräftiger Indizien sowie bei aller wissenschaftlicher Zurückhaltung glauben wir, dass wir den Palast von Odysseus und Penelope gefunden haben – den einzigen der Paläste des homerischen Zeitalters, der noch nicht entdeckt wurde“, sagte Professor Thanassis Papadopoulos. Bis heute haben die seit 16 Jahren andauernden Grabungen ein dreistöckiges Gebäude mit einem in den Fels gehauenen Treppenaufgang zu Tage gebracht, wo auch Töpferwaren aus dem mykenischen Zeitalter gefunden wurden. Außerdem stieß man auf einen Wandbrunnen, der auf das 13. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Ähnliche Brunnen sind an der Akropolis von Mykene und Tiryns, in der Präfektur Argolis (Peloponnes) sowie im südöstlichen Festland Griechenlands entdeckt worden. „Wir glauben, dass die vorliegenden Funde auf wissenschaftliche Art die Überlieferung bestätigen, auf die von Homer Bezug genommen wird; außerdem stimmen sie mit den Beschreibungen überein, trotz der Zerstörungen, die der Ort über sich ergehen lassen musste“, so Papadopoulos. <br />
Bereits vor vier Jahren fand man auf Ithaka eine Steinplatte, auf der auf Odysseus Bezug genommen wird. Abgebildet ist das Schiff des Helden, der an dessen Mast gebunden ist. <br />
Der Grabungsbereich in der Gegend von Agios Athanassios umfasst etwa 2,5 Hektar und die Archäologen fordern nun vom Kulturministerium, dass es abgezäunt werden müsse. Erfreut über die jüngsten Funde zeigte sich auch der Bürgermeister von Ithaka, Spyros Arsenis. Er  sprach gegenüber der Athener Nachrichtenagentur von einer „der wichtigsten Entdeckungen nicht für die griechische Archäologie. <br />
<br />
<br />
Tagesthema der Griechenland Zeitung (25.08.2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015_3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015_3" title="a015_3" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015_3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015_3" title="a015_3" /><br />
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Griechenland / Ithaka. Griechische Archäologen glauben, auf Reste des ehemaligen Herrschersitzes von Odysseus gestoßen zu sein. Bei Ausgrabungen auf der Ionischen Insel Ithaka stieß ein Archäologen-Team der Universität Ioannina auf die Reste eines königlichen Wohnsitzes. Das Eiland westlich des griechischen Festlandes wird in der Odyssee Homers als Heimat des trojanischen Helden genannt. „Auf Grundlage einiger äußerst aussagekräftiger Indizien sowie bei aller wissenschaftlicher Zurückhaltung glauben wir, dass wir den Palast von Odysseus und Penelope gefunden haben – den einzigen der Paläste des homerischen Zeitalters, der noch nicht entdeckt wurde“, sagte Professor Thanassis Papadopoulos. Bis heute haben die seit 16 Jahren andauernden Grabungen ein dreistöckiges Gebäude mit einem in den Fels gehauenen Treppenaufgang zu Tage gebracht, wo auch Töpferwaren aus dem mykenischen Zeitalter gefunden wurden. Außerdem stieß man auf einen Wandbrunnen, der auf das 13. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Ähnliche Brunnen sind an der Akropolis von Mykene und Tiryns, in der Präfektur Argolis (Peloponnes) sowie im südöstlichen Festland Griechenlands entdeckt worden. „Wir glauben, dass die vorliegenden Funde auf wissenschaftliche Art die Überlieferung bestätigen, auf die von Homer Bezug genommen wird; außerdem stimmen sie mit den Beschreibungen überein, trotz der Zerstörungen, die der Ort über sich ergehen lassen musste“, so Papadopoulos. <br />
Bereits vor vier Jahren fand man auf Ithaka eine Steinplatte, auf der auf Odysseus Bezug genommen wird. Abgebildet ist das Schiff des Helden, der an dessen Mast gebunden ist. <br />
Der Grabungsbereich in der Gegend von Agios Athanassios umfasst etwa 2,5 Hektar und die Archäologen fordern nun vom Kulturministerium, dass es abgezäunt werden müsse. Erfreut über die jüngsten Funde zeigte sich auch der Bürgermeister von Ithaka, Spyros Arsenis. Er  sprach gegenüber der Athener Nachrichtenagentur von einer „der wichtigsten Entdeckungen nicht für die griechische Archäologie. <br />
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Tagesthema der Griechenland Zeitung (25.08.2010)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[83 Waldbraende an einem Tag]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1004</link>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:22:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1004</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /> <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/mad3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="mad3" title="mad3" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/mad3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="mad3" title="mad3" /><br />
<br />
<br />
Griechenland: In den letzten 24 Stunden brachen in ganz Griechenland 83 Waldbrände aus. Wegen der starken Winde, die am Sonntag teilweise eine Stärke von bis zu 11 erreichten, wurde die Arbeit der Feuerwehr extrem erschwert, zum Teil konnte den Einsatzkräften keine Unterstützung aus der Luft gegeben werden. <br />
<br />
Brand in Karystos auf Euböa – acht Häuser verbrannt <br />
<br />
Ein besonders starker Wald- und Buschbrand war bereits am Samstag in <span style="font-weight: bold;">Karystos im Süden der Insel Euböa ausgebrochen.</span> Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die stürmischen Winde, wodurch eine Unterstützung der Brandbekämpfung aus der Luft unmöglich wurde. Erst am Montagvormittag konnten sich drei Hubschrauber an den Löscharbeiten beteiligen und die Flammen halbwegs unter Kontrolle bringen. Ab Mittag sollen die Winde weiter nachlassen, was der Brandbekämpfung zu Gute kommt. Durch die Flammen war vorübergehend auch eine Wohngegend bedroht, Einwohner und Touristen mussten evakuiert werden. Acht Häuser brannten völlig aus, vier weitere wurden durch die Flammen unbewohnbar.<br />
Der Bürgermeister von Karystos schließt Brandstiftung nicht aus, da Samstagnacht gleich vier Brände entfacht wurden. Seit dem Sommer 2009 sind in Karystos insgesamt 16,7 Hektar Wald und Buschland den Flammen zu Opfer gefallen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Brand auf Kreta – ein Toter – Palmenwald komplett zerstört</span><br />
Bei einem Brand in Rethymno auf Kreta kam ein 55-Jähriger Mann in der Nähe des Dorfes Rodakino ums Leben. Die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, werden von der Feuerwehr und einem Gerichtsmediziner untersucht. Inzwischen konnte die Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle bringen. Komplett von den Flammen vernichtet wurde der Palmenwald von Preveli. Es handelt sich dabei um den zweitgrößten Palmenwald auf Kreta. Durch die Flammen befand sich kurzzeitig auch das historische Kloster von Preveli in akuter Gefahr. Es konnte aber in letzter Minute gerettet werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Brandgefahr auch heute in ganz Griechenland</span><br />
<br />
Besonders hohe Brandgefahr meldete für den heutigen Montag die Feuerwehr für Ost- und West Attika, Piräus, Böotien, Euböa, Argolis, Arkadien, Korinth, Lakonien, Lesvos, Samos, Chios, die Kykladeninseln, Heraklion auf Kreta und für die Halbinsel Chalkidiki im Norden Griechenlands. (Griechenland Zeitung / eh)   <br />
<br />
<br />
Tagesthema der Griechenland Zeitung (23.08.2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /> <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/mad3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="mad3" title="mad3" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/mad3.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="mad3" title="mad3" /><br />
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Griechenland: In den letzten 24 Stunden brachen in ganz Griechenland 83 Waldbrände aus. Wegen der starken Winde, die am Sonntag teilweise eine Stärke von bis zu 11 erreichten, wurde die Arbeit der Feuerwehr extrem erschwert, zum Teil konnte den Einsatzkräften keine Unterstützung aus der Luft gegeben werden. <br />
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Brand in Karystos auf Euböa – acht Häuser verbrannt <br />
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Ein besonders starker Wald- und Buschbrand war bereits am Samstag in <span style="font-weight: bold;">Karystos im Süden der Insel Euböa ausgebrochen.</span> Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die stürmischen Winde, wodurch eine Unterstützung der Brandbekämpfung aus der Luft unmöglich wurde. Erst am Montagvormittag konnten sich drei Hubschrauber an den Löscharbeiten beteiligen und die Flammen halbwegs unter Kontrolle bringen. Ab Mittag sollen die Winde weiter nachlassen, was der Brandbekämpfung zu Gute kommt. Durch die Flammen war vorübergehend auch eine Wohngegend bedroht, Einwohner und Touristen mussten evakuiert werden. Acht Häuser brannten völlig aus, vier weitere wurden durch die Flammen unbewohnbar.<br />
Der Bürgermeister von Karystos schließt Brandstiftung nicht aus, da Samstagnacht gleich vier Brände entfacht wurden. Seit dem Sommer 2009 sind in Karystos insgesamt 16,7 Hektar Wald und Buschland den Flammen zu Opfer gefallen. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Brand auf Kreta – ein Toter – Palmenwald komplett zerstört</span><br />
Bei einem Brand in Rethymno auf Kreta kam ein 55-Jähriger Mann in der Nähe des Dorfes Rodakino ums Leben. Die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, werden von der Feuerwehr und einem Gerichtsmediziner untersucht. Inzwischen konnte die Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle bringen. Komplett von den Flammen vernichtet wurde der Palmenwald von Preveli. Es handelt sich dabei um den zweitgrößten Palmenwald auf Kreta. Durch die Flammen befand sich kurzzeitig auch das historische Kloster von Preveli in akuter Gefahr. Es konnte aber in letzter Minute gerettet werden. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Brandgefahr auch heute in ganz Griechenland</span><br />
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Besonders hohe Brandgefahr meldete für den heutigen Montag die Feuerwehr für Ost- und West Attika, Piräus, Böotien, Euböa, Argolis, Arkadien, Korinth, Lakonien, Lesvos, Samos, Chios, die Kykladeninseln, Heraklion auf Kreta und für die Halbinsel Chalkidiki im Norden Griechenlands. (Griechenland Zeitung / eh)   <br />
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Tagesthema der Griechenland Zeitung (23.08.2010)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dokumentarfilme über den Südpeloponnes.]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1003</link>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 12:08:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1003</guid>
			<description><![CDATA[Peloponnes:Methoni-Finikounda-Koroni.<br />
Die 3 Fischerdörfer übers ganze Jahr beobachtet.<br />
Schaut euch bitte mal die Trailer zu diesen Dokumentationen<br />
auf meiner Homepage an.<br />
<a href="http://kamaria-film.de/index.html" target="_blank">http://kamaria-film.de/index.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Peloponnes:Methoni-Finikounda-Koroni.<br />
Die 3 Fischerdörfer übers ganze Jahr beobachtet.<br />
Schaut euch bitte mal die Trailer zu diesen Dokumentationen<br />
auf meiner Homepage an.<br />
<a href="http://kamaria-film.de/index.html" target="_blank">http://kamaria-film.de/index.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lesvos / Lesbos]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1002</link>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:59:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1002</guid>
			<description><![CDATA[Lesvos, das leuchtende Wunder der Natur!<br />
<br />
 „Wenn es in unserer Zeit nur wenige reiche Menschen gibt, dann ist der Grund, dass nur wenige wirklich sehen können. Und besonders im Falle einer Insel, wie Lesvos (Lesbos), die den Augen eine so reiche und reine Nahrung bietet, könnte man sagen, dass jemand von Sinnen oder blind ist, wenn er von diesem Licht nicht ergriffen ist.“<br />
Odysseas Elytis – (1979 Literatur-Nobelpreis)<br />
 <br />
Der Reisewunsch Lesvos spricht für einen gewissen Individualismus. Hier reisen Freunde schöner Landschaften abseits vom Massentourismus. Riesige Hotelkomplexe, die das bezaubernde Bild der Natur stören, gibt es nicht, und selbst in der Hochsaison ist die Insel nicht überlaufen. Lesvos ist ursprünglich geblieben. <br />
 <br />
Lesvos, die drittgrößte Insel Griechenlands und nur einen Katzensprung von der Türkei entfernt,  gehört zu den ostägäischen Inseln, auch „Inseln des Lichts“ genannt, da sie die meisten Sonnenstunden des Jahres aufweisen. Die warme Jahreszeit beginnt hier bereits im April und reicht bis weit in den Oktober. Nur selten regnet es in dieser Zeit, die häufigsten Regenfälle sind im Dezember/Januar zu verzeichnen. Die Insel erlebt jedoch selbst im Winter kaum einen Tag, an dem sie nicht –und sei es nur für kurze Zeit- die warme Zärtlichkeit der Sonne empfängt.  <br />
 <br />
Das angenehme Klima lockt zu Entdeckungstouren, denn für einen reinen Badeurlaub ist Lesvos zu schade. Bei einer Fahrt über die grüne bergige Insel werden Sie von der wilden Schönheit ergriffen sein. Lesvos empfängt den Gast mit einer Bilderbuch-Romantik und mannigfaltigen Fotomotiven: Ausgedehnte Blumenteppiche, einsame Kirchlein, abgelegene Buchten, malerische Dörfer, kleine bezaubernde Häfen...<br />
Selbst die Flora ist ausgesprochen vielfältig, hat man hier doch ca. 1.400 Pflanzenarten gezählt, allein rund 60 Orchideenarten. Millionen von silbrig-grünen Olivenbäumen prägen das Gesicht der Insel.  <br />
<br />
Die Natur verlieh Lesvos als ein weiteres Geschenk heiße Quellen, die es auf der ganzen Insel gibt. Dank den entsprechenden Badehäusern lassen sich verschiedene Krankheiten wie Rheuma, Arthritis, Hauterkrankungen, Unterleibsbeschwerden usw. sinnvoll therapieren.<br />
Sogar die Steinfreunde kommen auf ihre Rechnung, hat Lesvos doch als Weltkulturerbe ein Museum versteinerter Bäume aufzuweisen, das nur staunen lässt. Und überhaupt: Edelsteine liegen "brach" am Strand. Sie müssen nur gesammelt und bearbeitet werden.<br />
 <br />
Neben all dem Überfluss von ausgefallener Schönheit und verborgenem Reichtum,  hat die Insel aber auch noch etwas anderes zu bieten, nämlich die typisch griechische Lebensart mit all ihren Traditionen und die legendäre Gastfreundschaft ihrer Bewohner.<br />
<br />
Lesvos hat wahrlich unzählige Wunder versteckt, die ungeahnte, einmalige Träume erfüllen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesvos, das leuchtende Wunder der Natur!<br />
<br />
 „Wenn es in unserer Zeit nur wenige reiche Menschen gibt, dann ist der Grund, dass nur wenige wirklich sehen können. Und besonders im Falle einer Insel, wie Lesvos (Lesbos), die den Augen eine so reiche und reine Nahrung bietet, könnte man sagen, dass jemand von Sinnen oder blind ist, wenn er von diesem Licht nicht ergriffen ist.“<br />
Odysseas Elytis – (1979 Literatur-Nobelpreis)<br />
 <br />
Der Reisewunsch Lesvos spricht für einen gewissen Individualismus. Hier reisen Freunde schöner Landschaften abseits vom Massentourismus. Riesige Hotelkomplexe, die das bezaubernde Bild der Natur stören, gibt es nicht, und selbst in der Hochsaison ist die Insel nicht überlaufen. Lesvos ist ursprünglich geblieben. <br />
 <br />
Lesvos, die drittgrößte Insel Griechenlands und nur einen Katzensprung von der Türkei entfernt,  gehört zu den ostägäischen Inseln, auch „Inseln des Lichts“ genannt, da sie die meisten Sonnenstunden des Jahres aufweisen. Die warme Jahreszeit beginnt hier bereits im April und reicht bis weit in den Oktober. Nur selten regnet es in dieser Zeit, die häufigsten Regenfälle sind im Dezember/Januar zu verzeichnen. Die Insel erlebt jedoch selbst im Winter kaum einen Tag, an dem sie nicht –und sei es nur für kurze Zeit- die warme Zärtlichkeit der Sonne empfängt.  <br />
 <br />
Das angenehme Klima lockt zu Entdeckungstouren, denn für einen reinen Badeurlaub ist Lesvos zu schade. Bei einer Fahrt über die grüne bergige Insel werden Sie von der wilden Schönheit ergriffen sein. Lesvos empfängt den Gast mit einer Bilderbuch-Romantik und mannigfaltigen Fotomotiven: Ausgedehnte Blumenteppiche, einsame Kirchlein, abgelegene Buchten, malerische Dörfer, kleine bezaubernde Häfen...<br />
Selbst die Flora ist ausgesprochen vielfältig, hat man hier doch ca. 1.400 Pflanzenarten gezählt, allein rund 60 Orchideenarten. Millionen von silbrig-grünen Olivenbäumen prägen das Gesicht der Insel.  <br />
<br />
Die Natur verlieh Lesvos als ein weiteres Geschenk heiße Quellen, die es auf der ganzen Insel gibt. Dank den entsprechenden Badehäusern lassen sich verschiedene Krankheiten wie Rheuma, Arthritis, Hauterkrankungen, Unterleibsbeschwerden usw. sinnvoll therapieren.<br />
Sogar die Steinfreunde kommen auf ihre Rechnung, hat Lesvos doch als Weltkulturerbe ein Museum versteinerter Bäume aufzuweisen, das nur staunen lässt. Und überhaupt: Edelsteine liegen "brach" am Strand. Sie müssen nur gesammelt und bearbeitet werden.<br />
 <br />
Neben all dem Überfluss von ausgefallener Schönheit und verborgenem Reichtum,  hat die Insel aber auch noch etwas anderes zu bieten, nämlich die typisch griechische Lebensart mit all ihren Traditionen und die legendäre Gastfreundschaft ihrer Bewohner.<br />
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Lesvos hat wahrlich unzählige Wunder versteckt, die ungeahnte, einmalige Träume erfüllen lässt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Insel, die sie »Blume« nennen]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1001</link>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:10:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1001</guid>
			<description><![CDATA[Ein netter Artikel über meine Lieblingsinsel <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015" title="a015" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Insel, die sie »Blume« nennen</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Insel Zakynthos hat nur wenig von der üblichen Griechenland-Insel-Optik, denn sie liegt auf der »anderen Seite« – im Ionischen Meer. Ein Abstecher nach einem »heißen« Sommer.</span><br />
<br />
Griechenland sieht anders aus. Denkt man, wenn man sich im Flugzeug „Dionysios Solomos“, dem kleinen Airport auf Zakynthos, nähert. Kein Gelb, kein Braun, keine verbrannte Erde, nein, sattgrüne Hügel schimmern im Sonnenlicht. Würde der grüne Klecks nicht inmitten des Tiefblaus des Ionischen Meeres liegen und wären da nicht die gelben Streifen an den Rändern des Grüns, Streifen aus Sand und manchmal Kies, man würde nicht auf eine griechische Insel tippen.<br />
<br />
Weiter gehts hier <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />  <a href="http://diepresse.com/home/leben/reise/587535/index.do?_vl_backlink=/home/leben/reise/index.do" target="_blank">http://diepresse.com/home/leben/reise/58...e/index.do</a><br />
<br />
LG<br />
Rixi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein netter Artikel über meine Lieblingsinsel <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a015.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a015" title="a015" /><br />
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<span style="font-weight: bold;">Die Insel, die sie »Blume« nennen</span><br />
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<span style="font-weight: bold;">Die Insel Zakynthos hat nur wenig von der üblichen Griechenland-Insel-Optik, denn sie liegt auf der »anderen Seite« – im Ionischen Meer. Ein Abstecher nach einem »heißen« Sommer.</span><br />
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Griechenland sieht anders aus. Denkt man, wenn man sich im Flugzeug „Dionysios Solomos“, dem kleinen Airport auf Zakynthos, nähert. Kein Gelb, kein Braun, keine verbrannte Erde, nein, sattgrüne Hügel schimmern im Sonnenlicht. Würde der grüne Klecks nicht inmitten des Tiefblaus des Ionischen Meeres liegen und wären da nicht die gelben Streifen an den Rändern des Grüns, Streifen aus Sand und manchmal Kies, man würde nicht auf eine griechische Insel tippen.<br />
<br />
Weiter gehts hier <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />  <a href="http://diepresse.com/home/leben/reise/587535/index.do?_vl_backlink=/home/leben/reise/index.do" target="_blank">http://diepresse.com/home/leben/reise/58...e/index.do</a><br />
<br />
LG<br />
Rixi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Petros Markaris - Die Kinderfrau]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1000</link>
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:14:02 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=1000</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Eigentlich hatte ich mir das Buch als Urlaubslektüre gekauft - aber, wie das bei mir oft so ist, war ich im Urlaub so entspannt, dass ich nicht einmal lesen wollte. Nun habe ich das Buch gestern wieder zur Hand genommen und in einem Stück ausgelesen [auf Deutsch, versteht sich <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/blink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="blink" title="blink" />&#93;. Ich möchte Euch dieses Buch gerne kurz vorstellen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Petros Markaris - Die Kinderfrau</span> (im Original "Παλιά, πολύ παλιά")<br />
<br />
Kommissar Kostas Xaritos ist mit seiner Frau auf Urlaubsreise in Istanbul. Mit ihrer Reisegruppe unterwegs ist auch eine mittlerweile in Athen lebende Istanbulgriechin, die durch Ihre Ortskenntnis und ihr Wissen die Gruppe bereichert. Als Kommissar Charitos von einem ebenfalls griechischen Touristen angesprochen wird, der auf der Suche nach seiner 90 Jahre alten Kinderfrau ist, beginnt sich der Kriminalfall zu entspinnen und die Reise wird zur Dienstreise. Die alte Dame hinterlässt eine Spur, da sie Morde mit vergifteter Tyropita begeht. Dadurch wird der Leser immer weiter in die vielfältige Geschichte von Istanbuler Griechen, Pontosgriechen und dem schwierigen Verhältnis zwischen Griechen und Türken hineingezogen. In Zusammenarbeit mit dem türkischen Polizisten Murat gelingt schließlich die Aufklärung des Falles - das Ende wird hier natürlich nicht verraten.<br />
<br />
Nachdem ich mich bisher noch nicht viel mit der Geschichte griechischer Minderheiten beschäftigt hatte (abgesehen vom Film "Zimt und Koriander"), war es für mich ein Anlass, zusätzlich ein bisschen im Internet nachzulesen und mehr herauszufinden. Also eine wirkliche Bereicherung (abgesehen von dem wirklich kurzweilig geschriebenen und unterhaltsamen Kriminalroman, der auch eine ordentliche Portion Griechenland mit im Gepäck hat).<br />
<br />
Also ... Empfehlung: SEHR LESENSWERT! <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Rixi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Eigentlich hatte ich mir das Buch als Urlaubslektüre gekauft - aber, wie das bei mir oft so ist, war ich im Urlaub so entspannt, dass ich nicht einmal lesen wollte. Nun habe ich das Buch gestern wieder zur Hand genommen und in einem Stück ausgelesen [auf Deutsch, versteht sich <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/blink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="blink" title="blink" />]. Ich möchte Euch dieses Buch gerne kurz vorstellen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Petros Markaris - Die Kinderfrau</span> (im Original "Παλιά, πολύ παλιά")<br />
<br />
Kommissar Kostas Xaritos ist mit seiner Frau auf Urlaubsreise in Istanbul. Mit ihrer Reisegruppe unterwegs ist auch eine mittlerweile in Athen lebende Istanbulgriechin, die durch Ihre Ortskenntnis und ihr Wissen die Gruppe bereichert. Als Kommissar Charitos von einem ebenfalls griechischen Touristen angesprochen wird, der auf der Suche nach seiner 90 Jahre alten Kinderfrau ist, beginnt sich der Kriminalfall zu entspinnen und die Reise wird zur Dienstreise. Die alte Dame hinterlässt eine Spur, da sie Morde mit vergifteter Tyropita begeht. Dadurch wird der Leser immer weiter in die vielfältige Geschichte von Istanbuler Griechen, Pontosgriechen und dem schwierigen Verhältnis zwischen Griechen und Türken hineingezogen. In Zusammenarbeit mit dem türkischen Polizisten Murat gelingt schließlich die Aufklärung des Falles - das Ende wird hier natürlich nicht verraten.<br />
<br />
Nachdem ich mich bisher noch nicht viel mit der Geschichte griechischer Minderheiten beschäftigt hatte (abgesehen vom Film "Zimt und Koriander"), war es für mich ein Anlass, zusätzlich ein bisschen im Internet nachzulesen und mehr herauszufinden. Also eine wirkliche Bereicherung (abgesehen von dem wirklich kurzweilig geschriebenen und unterhaltsamen Kriminalroman, der auch eine ordentliche Portion Griechenland mit im Gepäck hat).<br />
<br />
Also ... Empfehlung: SEHR LESENSWERT! <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Rixi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steuerfahnder wollen Immobilien auf Santorini und Mykonos konfiszieren]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=999</link>
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:49:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=999</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />  Ich hatte eine andere ueberschrift eingegeben und zwar   Steuerfahnder auf der Suche nach 2.6 MRD Euro Steuergelder......<br />
<br />
Griechenland / Athen. 2,6 Milliarden Euro an Steuergeldern will die Steuerfahndung SDOE in den kommenden Monaten eintreiben. Als erstes sollen Personen mit hohen Löhnen und großem Privatbesitz ins Visier genommen werden. Noch im August will der Sekretär der SDOE ein entsprechendes Mitarbeiter-Team zusammenstellen. Dieses soll Personen ausfindig machen, die ein relativ niedriges Einkommen deklarieren, in Wirklichkeit aber viel verdienen. Zweites Ziel sind Steuersünder, die Besitzer von Offshore Firmen sind. Erste Ergebnisse wurden bereits jetzt veröffentlicht. 3.800 Griechen sind demzufolge Besitzer von großen Immobilien, die sie an ihre Offshore Firmen überschrieben haben. Weitere 3.000 besitzen teuere Boote und Yachten, die ebenfalls an Offshore Firmen übertragen wurden, und auf die SDOE nun bei ihren Recherchen stieß. Als zweites Ziel will sich die Steuerfahndung Geschäfte in den zentralen Athener Vierteln Kolonaki, Monastiraki und am Syntagma Platz genauer ansehen. Einem Bericht der Zeitung „To Vima“ zufolge würde die Regierung ihr gestelltes Ziel der Einnahmen bereits erreichen, wenn sogar nur 25 Prozent der ausstehenden Steuerschulden eingetrieben werden könnten. <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/feiern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="feiern" title="feiern" /><br />
<br />
<br />
Tagesthema der Griechenland Zeitung (13.08.2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" />  Ich hatte eine andere ueberschrift eingegeben und zwar   Steuerfahnder auf der Suche nach 2.6 MRD Euro Steuergelder......<br />
<br />
Griechenland / Athen. 2,6 Milliarden Euro an Steuergeldern will die Steuerfahndung SDOE in den kommenden Monaten eintreiben. Als erstes sollen Personen mit hohen Löhnen und großem Privatbesitz ins Visier genommen werden. Noch im August will der Sekretär der SDOE ein entsprechendes Mitarbeiter-Team zusammenstellen. Dieses soll Personen ausfindig machen, die ein relativ niedriges Einkommen deklarieren, in Wirklichkeit aber viel verdienen. Zweites Ziel sind Steuersünder, die Besitzer von Offshore Firmen sind. Erste Ergebnisse wurden bereits jetzt veröffentlicht. 3.800 Griechen sind demzufolge Besitzer von großen Immobilien, die sie an ihre Offshore Firmen überschrieben haben. Weitere 3.000 besitzen teuere Boote und Yachten, die ebenfalls an Offshore Firmen übertragen wurden, und auf die SDOE nun bei ihren Recherchen stieß. Als zweites Ziel will sich die Steuerfahndung Geschäfte in den zentralen Athener Vierteln Kolonaki, Monastiraki und am Syntagma Platz genauer ansehen. Einem Bericht der Zeitung „To Vima“ zufolge würde die Regierung ihr gestelltes Ziel der Einnahmen bereits erreichen, wenn sogar nur 25 Prozent der ausstehenden Steuerschulden eingetrieben werden könnten. <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/feiern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="feiern" title="feiern" /><br />
<br />
<br />
Tagesthema der Griechenland Zeitung (13.08.2010)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kalinichta armes Griechenland]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=998</link>
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:57:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=998</guid>
			<description><![CDATA[Sehr lesenswert und sehr sehr traurig ....<br />
<br />
<a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaftspolitik/die-wut-waechst-gute-nacht-griechenland-433945/index.do?_vl_pos=r.1.NT" target="_blank">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/inte...pos=r.1.NT</a><br />
<br />
Aus dem Wirtschaftsblatt online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr lesenswert und sehr sehr traurig ....<br />
<br />
<a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaftspolitik/die-wut-waechst-gute-nacht-griechenland-433945/index.do?_vl_pos=r.1.NT" target="_blank">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/inte...pos=r.1.NT</a><br />
<br />
Aus dem Wirtschaftsblatt online.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sparprogramm sorgt für Pleitewelle]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=997</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:18:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=997</guid>
			<description><![CDATA[Griechenland Sparprogramm sorgt für Pleitewelle<br />
Montag 09.08.2010, 15:57<br />
Greece Acropolis Museum<br />
AP EU und IWF helfen Griechenland mit Milliarden-Krediten<br />
Drastisch hat die griechische Regierung die Steuern erhöht, um das Haushaltsdefizit zu senken. Das gelingt ihr auch. Aber nun zeigen sich die Schattenseiten.<br />
Die schwere Wirtschaftskrise hat zu einer Pleitewelle im griechischen Einzelhandel geführt. In den vergangenen Monaten mussten fast 15 Prozent der Läden im Großraum Athen schließen, teilte am Montag der Einzelhändlerverband ESEE mit. Die Menschen hätten weniger Geld zum Ausgeben, und viele Händler seien verschuldet, erklärte der Verband.<br />
<br />
Im Zentrum von Athen sei es am schlimmsten: Entlang der großen Einkaufsmeilen Stadiou und Panespistimiou habe fast jedes vierte Geschäft dichtmachen müssen. Die Händler forderten daher „Anpassungen“ der geplanten Reformen zur Sanierung des Staatshaushalts, erklärte ESEE-Präsident Vassilis Korkidis.....<br />
<br />
mehr <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" /> <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-sparprogramm-sorgt-fuer-pleitewelle_aid_539482.html" target="_blank">http://www.focus.de/finanzen/news/staats...39482.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Griechenland Sparprogramm sorgt für Pleitewelle<br />
Montag 09.08.2010, 15:57<br />
Greece Acropolis Museum<br />
AP EU und IWF helfen Griechenland mit Milliarden-Krediten<br />
Drastisch hat die griechische Regierung die Steuern erhöht, um das Haushaltsdefizit zu senken. Das gelingt ihr auch. Aber nun zeigen sich die Schattenseiten.<br />
Die schwere Wirtschaftskrise hat zu einer Pleitewelle im griechischen Einzelhandel geführt. In den vergangenen Monaten mussten fast 15 Prozent der Läden im Großraum Athen schließen, teilte am Montag der Einzelhändlerverband ESEE mit. Die Menschen hätten weniger Geld zum Ausgeben, und viele Händler seien verschuldet, erklärte der Verband.<br />
<br />
Im Zentrum von Athen sei es am schlimmsten: Entlang der großen Einkaufsmeilen Stadiou und Panespistimiou habe fast jedes vierte Geschäft dichtmachen müssen. Die Händler forderten daher „Anpassungen“ der geplanten Reformen zur Sanierung des Staatshaushalts, erklärte ESEE-Präsident Vassilis Korkidis.....<br />
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mehr <img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" /> <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-sparprogramm-sorgt-fuer-pleitewelle_aid_539482.html" target="_blank">http://www.focus.de/finanzen/news/staats...39482.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Urlaub im Ernstfall lieber verkaufen, statt stornieren.....]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=996</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:21:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=996</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><br />
<br />
Den gebuchten Urlaub auf eine Ersatzperson übertragen. So spart man sich einen Großteil der hohen Stornokosten, und der Käufer macht ein Schnäppchen.<br />
<br />
Hamburg. Unfall, Krankheit oder ein Aus in der Partnerschaft: Jedes Jahr können Tausende Menschen ihren gebuchten Urlaub nicht antreten. In manchen Fällen kommt die Reiserücktrittskostenversicherung für den Schaden auf - doch die hat längst nicht jeder abgeschlossen. Und bei der Trennung vom Partner hilft auch die beste Versicherung nichts. Zum Verdruss über den geplatzten Urlaub kommt dann noch dazu, dass man die Reise nicht einfach zurückgeben kann, sondern erhebliche Stornokosten zahlen muss. Sie betragen zwischen 15 und 80 Prozent des Reisepreises, bei Spezialprogrammen und Städtereisen ist oft sogar die volle Summe fällig. Da hilft nur eines - die Reise verkaufen.<br />
<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" /><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/reise/reiserecht/article1576552/Urlaub-im-Ernstfall-lieber-verkaufen-statt-stornieren.html" target="_blank">http://www.abendblatt.de/reise/reiserech...ieren.html</a><br />
<br />
<br />
Bei hohen Stornokosten, waere das tatsaechlich eine Ueberlegung wert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/a045.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="a045" title="a045" /><br />
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Den gebuchten Urlaub auf eine Ersatzperson übertragen. So spart man sich einen Großteil der hohen Stornokosten, und der Käufer macht ein Schnäppchen.<br />
<br />
Hamburg. Unfall, Krankheit oder ein Aus in der Partnerschaft: Jedes Jahr können Tausende Menschen ihren gebuchten Urlaub nicht antreten. In manchen Fällen kommt die Reiserücktrittskostenversicherung für den Schaden auf - doch die hat längst nicht jeder abgeschlossen. Und bei der Trennung vom Partner hilft auch die beste Versicherung nichts. Zum Verdruss über den geplatzten Urlaub kommt dann noch dazu, dass man die Reise nicht einfach zurückgeben kann, sondern erhebliche Stornokosten zahlen muss. Sie betragen zwischen 15 und 80 Prozent des Reisepreises, bei Spezialprogrammen und Städtereisen ist oft sogar die volle Summe fällig. Da hilft nur eines - die Reise verkaufen.<br />
<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/dooya003.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="dooya003" title="dooya003" /><br />
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<a href="http://www.abendblatt.de/reise/reiserecht/article1576552/Urlaub-im-Ernstfall-lieber-verkaufen-statt-stornieren.html" target="_blank">http://www.abendblatt.de/reise/reiserech...ieren.html</a><br />
<br />
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Bei hohen Stornokosten, waere das tatsaechlich eine Ueberlegung wert!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tanz für den frieden .....]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=995</link>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:52:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=995</guid>
			<description><![CDATA[Tanzen für den Frieden<br />
200 km lange Menschenkette<br />
08.08.2010<br />
<br />
Athen - In einer langen Kette aufgereiht haben am Samstagabend auf der Insel Kreta zehntausende Einwohner und Urlauber für den Frieden auf dem Planeten getanzt.<br />
<br />
Wie das griechische Fernsehen berichtete, reichte die Menschenkette im Norden der Mittelmeerinsel am Abend etwa 200 Kilometer weit. 20 Minuten lang tanzten die Menschen den traditionellen kretischen „Pentozali“. Die Menschenkette begann den Berichten zufolge in der westlichen Hafenstadt Chania und endete in der Nähe der Ostseite von Kreta nahe Agios Nikolaos. Wie viele Menschen an der Aktion teilahmen, wurde zunächst nicht bekannt. Unter den Teilnehmern waren auch tausende Touristen, wie das Fernsehen zeigte. Die Organisatoren - Städte und Gemeinden von Kreta - haben einen Antrag zur Anerkennung des Rekords und seine Eintragung ins Guinness Buch der Rekorde beantragt.<br />
<br />
Text: DPA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tanzen für den Frieden<br />
200 km lange Menschenkette<br />
08.08.2010<br />
<br />
Athen - In einer langen Kette aufgereiht haben am Samstagabend auf der Insel Kreta zehntausende Einwohner und Urlauber für den Frieden auf dem Planeten getanzt.<br />
<br />
Wie das griechische Fernsehen berichtete, reichte die Menschenkette im Norden der Mittelmeerinsel am Abend etwa 200 Kilometer weit. 20 Minuten lang tanzten die Menschen den traditionellen kretischen „Pentozali“. Die Menschenkette begann den Berichten zufolge in der westlichen Hafenstadt Chania und endete in der Nähe der Ostseite von Kreta nahe Agios Nikolaos. Wie viele Menschen an der Aktion teilahmen, wurde zunächst nicht bekannt. Unter den Teilnehmern waren auch tausende Touristen, wie das Fernsehen zeigte. Die Organisatoren - Städte und Gemeinden von Kreta - haben einen Antrag zur Anerkennung des Rekords und seine Eintragung ins Guinness Buch der Rekorde beantragt.<br />
<br />
Text: DPA]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebenskosten]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=994</link>
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:47:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=994</guid>
			<description><![CDATA[hallo zusammen,<br />
<br />
meine Freundin und ich überlegen nach Griechenland aus zuwandern. Und wir fragen uns ob 2500 euro zum leben genügt in Griechenland??? weil durch alle die Seiten die ich bis jetzt im Netz gefunden hab fand ich nirgendwo eine klare aussage zum diesem Thema. <br />
<br />
gruss pascal<br />
<br />
<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo zusammen,<br />
<br />
meine Freundin und ich überlegen nach Griechenland aus zuwandern. Und wir fragen uns ob 2500 euro zum leben genügt in Griechenland??? weil durch alle die Seiten die ich bis jetzt im Netz gefunden hab fand ich nirgendwo eine klare aussage zum diesem Thema. <br />
<br />
gruss pascal<br />
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<img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" /><img src="http://pame-ellada.de/images/smilies/longtom072.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="schwitz" title="schwitz" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Taverna]]></title>
			<link>http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=993</link>
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:17:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://pame-ellada.de/showthread.php?tid=993</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
hier war es mir zu lange zu ruhig, da hab ich mal nach nem netten Rätselfoto gekramt. Gefunden habe ich diese Taverne.<br />
<br />
Zur Info, das Bild ist aus 2004.<br />
<br />
Wer kann mir sagen, wo ich da war??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
hier war es mir zu lange zu ruhig, da hab ich mal nach nem netten Rätselfoto gekramt. Gefunden habe ich diese Taverne.<br />
<br />
Zur Info, das Bild ist aus 2004.<br />
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Wer kann mir sagen, wo ich da war??]]></content:encoded>
		</item>
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